Wahn 1: Mini-Kader vergibt zu viele freie Würfe

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Mit nur acht Feldspielern und ohne ihren Interimscoach Lars Fabisch mussten sich die Verbandsliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn beim TuS 82 Opladen II wie befürchtet geschlagen geben. Die 25:31 (13:17)-Niederlage war zwar verdient, hätte mit einer konsequenteren Chancenverwertung aber knapper ausfallen können. Zu oft scheiterten die Porzer freistehend am starken Opladener Torwart-Routinier Sascha Carapina.

Obwohl der TVW, bei dem der verletzte Jörn Klinnert das Coaching an der Seitenlinie übernahm, erst nach acht Minuten das erste Gegentor kassierte, hielt die 2:0-Führung (Alexander Busche und Markus Filp waren erfolgreich) nicht lange. Christian Dobbelstein legte zwar noch einmal zum 5:3 (11.) vor, doch nach dem Ausgleichstreffer (5:5/13.) zogen die in der Breite deutlich besser besetzten Leverkusener über 8:5 (18.) und 12:7 (22.) bis zum Seitenwechsel auf 17:13 davon.

Diesem Rückstand liefen die Gäste bis zur Schlusssirene hinterher, obwohl nach Michael Sieberts Anschlusstreffer zum 18:21 (42.) zwischenzeitlich noch einmal Hoffnung aufgekeimt war. Doch zu einer Wende verhalf auch die Manndeckung gegen die beiden Opladener Haupttorschützen Christian Chelius (11/2) und Kai Quante (10) nicht mehr.

Christian Dobbelstein (5), Benjamin Jäger (5/2), Markus Filp (4), Alexander Busche (3), Christopher Busche (3), Tim Schmitz (3) und Michael Siebert (2) verkürzten für den TV Wahn, für den es nach der Karnevalspause mit einem Heimspiel gegen Schwarz-Rot Aachen weiter geht (Samstag, 8. März, 19.30 Uhr).

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