Wahn I: Jäger und Weckwert verstärken den Rückraum

Bei den Landesliga-Handballern des TV „Jahn“ Köln-Wahn neigt sich die Winterpause dem Ende entgegen. Am Samstag, den 14. Januar, steht das erste Meisterschaftsspiel im neuen Jahr auf dem Programm. Dann gastiert der CVJM Oberwiehl in der Wahner Großsporthalle. Anwurf ist wie immer um 19.30 Uhr.

Benny Jäger„Unsere Mannschaft war vor der Winterpause richtig gut drauf. Wir wollen unsere Serie von sechs ungeschlagenen Spielen in Folge gegen Oberwiehl fortsetzen“, hofft Abteilungsleiter Bernd Liberka auf einen guten Start ins neue Jahr, damit das Punktekonto (derzeit 15:7 Zähler) und der vierte Tabellenplatz weiter verbessert werden.

Trainer Stefan Filip kann bei diesem Vorhaben ab sofort auf die beiden Rückraumspieler Benjamin Jäger und Benjamin Weckwert zurückgreifen. Jäger, 23 Jahre alt, stammt aus der Wahner Jugend und kehrt nach einem halbjährigen Gastspiel beim Ligakonkurrenten RSV Rath-Heumar zu den Blau-Weißen zurück.

Mit dem 20-jährigen Benjamin Weckwert stößt von der SpVg Lülsdorf-Ranzel ein sehr talentierter und flexibel einsetzbarer Rückraumspieler zum TV Wahn. „Wir verfügen im Rückraum jetzt über zwei weitere wichtige Alternativen“, freut sich Stefan Filip auf die beiden Neuen. Allerdings gibt es auch einen Abgang zu vermelden: Thorsten Dolinski zieht es aus beruflichen Gründen nach Aachen.

Gut läuft es auch bei der zweiten Mannschaft des TV Wahn. In der vergangenen Saison konnte in der zweiten Kreisklasse nur knapp der Klassenerhalt geschafft werden. In dieser Spielzeit präsentiert sich das Team des neuen Trainers Stefan Heckers deutlich verbessert und hat als derzeitiger Tabellenvierter sogar Aufstiegschancen.

„Wir sind mit dieser Entwicklung sehr zufrieden“, meint Bernd Liberka. „Die Mannschaft belohnt sich für ihre gute Trainingsarbeit.“ Das nächste Meisterschaftsspiel steht ebenfalls am 14. Januar in eigener Halle auf dem Programm. Gegner ist um 17.30 Uhr der Turnerkreis Nippes.

Foto: Zurück in Wahn: Eigengewächs Benjamin Jäger (beim Wurf). (Foto: Thomas Schmidt)