Wahn 2: Wiedersehen mit Manfred Hoffmann

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Bevor sich die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II in die zweiwöchige Herbstpause verabschieden, messen sie sich mit einer der stärksten Mannschaften der Kreisliga. Gegner am Samstag, 3. Oktober (16.30 Uhr, Wahner Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße), ist die Drittvertretung des SC Fortuna Köln, die mit 6:2 Punkten nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem „Jahn“ auf dem fünften Tabellenplatz rangiert.

Lars Fabisch stellt seine Schützlinge auf arbeitsintensive 60 Minuten ein: „Wir treffen auf einen sehr unangenehmen Kontrahenten, der über körperlich robuste Spieler verfügt, die im Deckungsverband nur schwer zu überwinden sind“, weiß der Trainer des TVW. Mit dem ehemaligen Wahner Regionalligatorhüter Manfred Hoffmann (Foto) verfügen die routinierten Südstädter zudem über einen exzellenten Schlussmann, der gerade bei engen Spielverläufen häufig den Unterschied ausmacht.

Auch deshalb fordert Fabisch, dass „wir uns in spielerischer Hinsicht deutlich steigern müssen, um die Abwehr der Fortuna in Bewegung zu bringen und zu Abschlüssen zu kommen“. Verbesserungspotenzial sieht der 36-Jährige außerdem bei der Verwertung der eigenen Tormöglichkeiten: „Wir zeigen in der Abwehr und im Angriff häufig gute Ansätze, nutzen die sich daraus ergebenen Chancen aber nicht konsequent. Gerade in Bocklemünd haben wir unseren Gegner auf diese Weise unnötig im Spiel gehalten.“

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