Wahn 2: Unbequemer Gegner wartet

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Bei der 2. Mannschaft des TV „Jahn“ Köln-Wahn wurde die Freude über den gelungenen Saisonstart durch die schwere Knieverletzung von Marcel Fromme getrübt. Wie eine Kernspintomografie ergab, hat sich der Kreisläufer beim 24:19-Heimsieg über den TuS Ehrenfeld 65 einen Kreuzband- und Meniskusriss zugezogen und wird in dieser Spielzeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr auflaufen können.

Der dritte Spieltag der Handball-Kreisliga sieht für die Wahner Zweite am Samstag (19.15 Uhr, Schulzentrum Freiherr-vom-Stein-Straße, 51503 Rösrath) ein Auswärtsspiel bei der HSG Rösrath/Forsbach vor, die in den vergangenen Jahren stets von zahlreichen enthusiastischen Anhängern unterstützt wurde. Obwohl die von Heinz Tillmann trainierten Rheinberger mit zwei Niederlagen gestartet sind, stellt man sich im Lager des TV Wahn auf eine knifflige Aufgabe ein. „Ich erwarte die HSG mit einer aggressiven 3:2:1-Deckung, gegen die es sehr unangenehm sein wird zu spielen“, warnt Trainer Lars Fabisch. „Das Rösrather Spiel ist auf Ballgewinne und einfache Tore im Tempogegenstoß ausgelegt. Wenn der Gegner einmal ins Rollen kommt, wird es schwierig, ihn wieder zu bremsen.“

Mit einem Sieg und einem Unentschieden im Rücken können die Porzer durchaus selbstbewusst nach Rösrath reisen. „Es muss trotzdem jedem bewusst sein, dass wir als Aufsteiger in jeder Partie Vollgas geben müssen“, erklärt Fabisch. „Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie auch in Rösrath bis in die Haarspitzen motiviert ist und nicht kopflos agiert. Wir müssen uns unsere Tormöglichkeiten geduldig herausspielen und dürfen auf keinen Fall in Hektik verfallen.“

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