Wahn 2: Refrath war eine Nummer zu groß

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Die 2. Mannschaft des TV „Jahn“ Köln-Wahn hat ihre erste Pflichtspielniederlage seit dem 9. Februar hinnehmen müssen. Am 4. Spieltag der Handball-Kreisliga unterlag der Liganeuling der weiter verlustpunktfreien HSG Refrath/Hand mit 20:30 (11:15). „Refrath war uns in allen Belangen überlegen und hat seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, erkannte Trainer Lars Fabisch die deutliche Niederlage neidlos an.

Vom Start weg sah sich der „Jahn“ dem enormen Tempospiel des Gegners ausgesetzt. Nahezu jeden Ballverlust bestraften die pfeifschnellen HSG-Spieler mit einem Gegenstoßtor und setzten sich konsequent auf  4:1 (6.) und 10:5 (18.) ab. Etwas Hoffnung keimte auf, als Tim Schmitz, der wie Michael Siebert als Leihgabe aus dem Verbandsligateam mitwirkte, vom Kreis auf 9:11 (24.) verkürzte.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich dann aber sehr schnell, dass die HSG zumindest an diesem Tag eine Nummer zu groß für die Porzer war. „Während wir die Struktur in unseren Angriffsbemühungen zunehmend verloren haben, hat Refrath eine weitere Schippe draufgelegt“, erklärte Fabisch, der die Niederlage schnell abhakte. „Wir werden die nötigen Punkte gegen andere Mannschaften holen. Refrath war in dieser Verfassung einfach nicht unsere Kragenweite.“

Die Wahner Tore erzielten Samuel Kingdon (4), Tim Schmitz (4), Gordon Rastuttis (3/2), Michael Siebert (2), Simon Welter (2), Philipp Fromme (2), Martin Schulter (2) und Benjamin Sprengel (1). Zum letzten Spiel vor der Herbstpause reist das Fabisch-Team am kommenden Samstag (17.30 Uhr) zum Landesliga-Absteiger Pulheimer SC II.

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Weitere Spielbilder:

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