Wahn 2: Punkteteilung in Longerich

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Kopfschüttelnd verließ Lars Fabisch am Samstagabend die Sporthalle an der Merianstraße in Chorweiler. Zuvor war seine Mannschaft beim Tabellenvorletzten der Handball-Kreisliga, dem Longericher SC III, über ein 32:32 (18:16)-Unentschieden nicht hinausgekommen. „Alles in allem war diese Partie – vor allem in der Abwehr – eine einzige Enttäuschung“, stellte der Trainer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II ernüchtert fest.

Obwohl die Gastgeber lediglich mit einem dezimierten Kader angetreten waren, bekam der „Jahn“ die Partie zu keiner Zeit wirklich in den Griff. Nach jedem Torerfolg fingen sich die Porzer postwendend den Ausgleich. Erst nach dem 8:8 konnten sie sich mit einem kleinen Zwischenspurt auf 12:8 und 15:10 absetzen. „Sicherheit haben wir dadurch allerdings nicht bekommen“, berichtete Fabisch, dessen Team in Unterzahl den Anschluss zur knappen 18:16-Pausenführung kassierte.

Zur zweiten Halbzeit stellten die Blau-Weißen ihre Deckung um. Doch weder eine offensive 3:2:1-Variante noch eine  doppelte Manndeckung brachten den erhofften Erfolg. „Wir haben es nie geschafft, die drei Aktivposten der Longericher unter Kontrolle zu bringen und unsere Zwei-Tore-Führung auszubauen“, erklärte Fabisch. In der Schlussminute gelang dem LSC der Ausgleich, Sekunden vor dem Ende bewahrte der eingewechselte Frank Dettmar die Rechtsrheinischen sogar vor einer möglichen Niederlage.

So reichten die Tore von Gordon Rastuttis (11/5), Benjamin Sprengel (6), Florian Butscheid (5), Samuel Kingdon (3), Jonas Kautenburger (3), Stefan Gorr (1), Benjamin Jäger (1), Philipp Fromme (1) und Leif Kozik (1) nur zu einem Punkt. Um im folgenden Heimspiel gegen den Tabellennachbarn SC Fortuna Köln III (28. Februar, 16.30 Uhr) zu bestehen, wird eine deutliche Steigerung in allen Mannschaftsteilen nötig sein.

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Gordon Rastuttis war mit elf Treffern bester Werfer seiner Mannschaft.

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