Wahn 2: Mit mannschaftlicher Geschlossenheit überzeugen

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Eine Woche nach dem 22:19-Erfolg bei den Cologne Kangaroos treffen die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II erneut auf ein Kellerkind der Kreisliga. Auch gegen den HGV Hürth-Gleuel möchte der Tabellendritte am Samstag, 14. November (16.30 Uhr, Wahner Großsporthalle), seiner Favoritenrolle gerecht werden und mit einem Sieg den Druck auf den ungeschlagenen Spitzenreiter HSG Rösrath/Forsbach hochhalten.

Trainer Lars Fabisch setzt bei diesem Vorhaben auf eine geschlossene Mannschaftsleistung: „Wir besitzen alle Optionen, diese Partie durch unsere spielerische Klasse für uns zu entscheiden. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie ihre spielerische Linie nicht verlässt und dass sie die Vorgaben über 60 Minuten konsequent durchzieht.“

Den Erfolg mit der Brechstange zu erzwingen – so geschehen nach einer deutlichen Führung in der zweiten Halbzeit bei den Cologne  Kangaroos –, sieht Fabisch als kontraproduktiv an: „Eine solche Spielweise ist kräftezehrend, bringt oftmals nicht den erhofften Ertrag und nimmt uns auch den Spaß am Handballspiel.“

Der Wahner Trainer warnt seine Schützlinge außerdem davor, den auf dem letzten Nichtabstiegsplatz rangierenden Aufsteiger aus Hürth zu unterschätzen: „Ich rechne mit einem hochmotivierten und körperlich robusten Gegner, der versuchen wird, uns so lange wie möglich zu ärgern. Wir müssen erneut mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen.“

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