Wahn 2: Mit Arbeitssieg in der Spitzengruppe etabliert

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Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II im Auswärtsspiel bei den Cologne Kangaroos. Sie gewannen gegen den Tabellenvorletzten der Handball-Kreisliga mit 22:19 (11:6), konnten ihren Trainer allerdings nur bedingt zufrieden stellen. „Spielerisch überzeugend war unsere Leistung lediglich in der ersten Halbzeit. Danach haben wir unsere Linie verlassen und uns in Einzelaktionen aufgerieben“, fasste Lars Fabisch wechselhafte 60 Minuten zusammen. Durch den fünften Saisonsieg festigte der „Jahn“ seinen dritten Tabellenplatz und ist nun gemeinsam mit dem Pulheimer SC II ärgster Verfolger des noch immer ungeschlagenen Spitzenreiters HSG Rösrath/Forsbach.

Wie schon beim 33:24-Heimsieg über den TuS Ehrenfeld erwischte das Fabisch-Team einen optimalen Start in die Begegnung. Konsequent durchgespielte Angriffskonzeptionen sowie ein gut aufgelegter Schlussmann Thomas Wieland bildeten die Grundlage für die Führungen zum 4:2 (8.), 8:2 (20.) und 10:5 (27.). Bis zur 34. Minute baute der TV Wahn seinen Vorsprung sogar auf 13:6 aus. „Anschließend war es allerdings vorbei mit unserer Herrlichkeit“, bedauerte Fabisch, dessen Schützlinge den Erfolg fortan mit der Brechstange erzwingen wollten. Die Kangaroos witterten Morgenluft, drehten zeitweilig mächtig auf und lagen beim 12:15 (43.) auf Schlagdistanz.

Mit einer Roten Karte (Tätlichkeit) sowie einer doppelten Zwei-Minuten-Strafe (Meckern) brachten sich die Hausherren jedoch selbst um die Chance, noch näher aufzuschließen. Wahns Handballer behielten in dieser hitzigen Phase einen kühlen Kopf und zogen auf 20:14 (52.) entscheidend davon. Die Tore für den „Jahn“, der am Samstag (14. November, 16.30 Uhr) gegen den HGV Hürth-Gleuel sein letztes Heimspiel in der Wahner Großsporthalle vor dem Start der Renovierungsarbeiten bestreitet, markierten Gordon Rastuttis (5/3), Florian Butscheid (4), Benjamin Sprengel (4), Samuel Kingdon (4), Philipp Fromme (3), Luca Mittendorf (1) und Fabian Staszyk (1).

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Siebenmeter-Spezialist: Gordon Rastuttis war mit fünf Treffern bester Werfer der Wahner Reserve.

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