Wahn 2: Löchrige Defensive verhindert nächsten Sieg

[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]

Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres sind die Kreisliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II gegen den TuS Königsdorf II über ein 30:30 (15:14)-Unentschieden nicht hinausgekommen. Durch den gleichzeitigen Sieg des Pulheimer SC II fiel das Team von Trainer Lars Fabisch am drittletzten Hinrunden-Spieltag vom zweiten auf den dritten Rang zurück. Nach zuvor vier Erfolgen hintereinander sprach Fabisch von einem verlorenen Punkt: „Wenn man so viele Gegentore kassiert, muss im Angriff schon alles passen, damit es für einen Sieg reicht. Da dies aber keineswegs der Fall war, mussten wir uns mit nur einem Zähler begnügen.“

Dabei hatte die Partie vielversprechend begonnen für die Gastgeber, die sich schnell auf 4:0 absetzten. Auch beim 9:4 sah noch alles nach einem eindeutigen Kräfteverhältnis aus. Mängel im Torabschluss und vor allem in der Defensive ließen den Wahner Vorsprung jedoch peu à peu zusammenschmelzen. Beim 21:21 war die Führung komplett dahin. Fortan entwickelte sich eine „Zitterpartie“, die Fabisch zu Beginn so nicht für möglich gehalten hätte.

Der 26:24-Führung des „Jahn“ folgte ein 0:3-Lauf zum zwischenzeitlichen 26:27, ehe Philipp Fromme den 29:30-Rückstand zum Endstand konterte. 35 Sekunden vor dem Ende kam der TVW zwar noch einmal in Ballbesitz, den er aber nicht zu einem Torerfolg verwerten konnte. „Königsdorf ist viel zu einfach zum Torabschluss gekommen“, sprach Fabisch von einem schwachen Defensiv-Verhalten seiner Mannschaft.

Die Wahner Tore erzielten Benjamin Jäger (9/3), Philipp Fromme (7), Gordon Rastuttis (5/2), Florian Butscheid (4), Samuel Kingdon (3),  Benjamin Sprengel (1) und Tom Kupczik (1). Zum Abschluss der Hinrunde stehen für das Fabisch-Team zwei Auswärtsspiele auf dem Programm: Am Sonntag, 6. Dezember (15.30 Uhr), geht es zunächst zum Verfolgerduell zur U21 des TSV Bayer Dormagen.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“10995″ img_link_target=“_self“ img_size=“full“][vc_column_text]

Trainer Lars Fabisch war mit der Abwehr-Leistung seines Teams unzufrieden.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]