Wahn 2: Kein Schönheitspreis – aber zwei Punkte

Kein Schönheitspreis – aber zwei Punkte 3

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„Einen Schönheitspreis werden wir mit dieser Leistung wahrscheinlich nicht gewinnen, aber das war auch nicht unser Ansinnen. Wir wollten das Tempospiel des Gegners unterbinden, was uns gerade in der ersten Halbzeit gut gelungen ist“, zeigte sich Trainer Lars Fabisch mit dem ungefährdeten 26:19 (16:10)-Heimsieg der 2. Mannschaft des TV „Jahn“ Köln-Wahn gegen den 1. FC Köln zufrieden.

Nach dem dritten Sieg im dritten Spiel treten die Blau-Weißen am kommenden Sonntag (11 Uhr) als verlustpunktfreier Spitzenreiter zum Gipfeltreffen der 1. Kreisklasse bei der SG MTVD III an.

Im Duell mit den „Geißböcken“ hatte das Fabisch-Team nur in den Anfangsminuten ein paar Probleme. Nachdem Sven Schumacher den 0:2-Rückstand in eine 4:3-Führung umgeboten hatte, setzte sich der TVW kontinuierlich ab. Gordon Rastuttis erhöhte in Überzahl auf 10:6 (17.), Tim Fuhrmann baute den Vorsprung fünf Minuten vor der Pause auf sieben Tore aus (15:8).

Gegen den personell dezimierten FC brannte auch nach dem Seitenwechsel nichts an. Lars Fabisch wechselte munter durch, so dass jeder Spieler zum Einsatz kam. Über 19:12 (39.), 22:15 (48.) und 25:17 (53.) blieb die Partie einseitig, obwohl die Hausherren nur das Nötigste taten, um den FC auf Distanz zu halten.

Gordon Rastuttis (7/3), Benjamin Sprengel (6), Philipp Fromme (5), Tim Fuhrmann (2), Martin Glet (2/2), Sven Schumacher (1), Martin Schulter (1), Tim Sprengel (1) und Stefan Rückriem (1) trugen sich in die Wahner Torschützenliste ein. „Mit dem Sieg haben wir uns eine ausgezeichnete Position für das Spitzenspiel gegen den MTVD geschaffen“, freute sich Fabisch über den erfolgreichen Saisonstart.

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Sven Schumacher sorgte mit seinem Tor zum 4:3 für die erste Wahner Führung beim Heimsieg gegen den 1. FC Köln. (Foto: Frank Nürnberger)

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