Wahn 2: Kein Grund zur Selbstgefälligkeit

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Bevor es in die Winterpause geht, hat die 2. Mannschaft des TV „Jahn“ Köln-Wahn noch drei schwere Aufgaben zu lösen. Den Auftakt bildet das Auswärtsspiel am Samstag (16 Uhr, Sporthalle des Humboldt-Gymnasiums am Kartäuserwall) bei der Reserve des Polizei SV Köln, die in der vergangenen Saison mit 41:11 Punkten souverän in die 1. Kreisklasse aufgestiegen ist und als Liganeuling nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer besser in Fahrt zu kommen scheint.

„Spätestens mit dem Unentschieden gegen unseren ärgsten Verfolger, den SC Fortuna Köln, hat der Polizei SV ein Ausrufezeichen gesetzt und die eigene Spielstärke unter Beweis gestellt. Wenn wir aus der Partie etwas Zählbares mitnehmen wollen, müssen wir alle erneut an unsere Leistungsgrenze gehen“, stellt sich Wahns Trainer Lars Fabisch auf ein hartes Stück Arbeit in der Kölner Südstadt ein.

Zwar sei es „ein gutes Gefühl, als ungeschlagener Tabellenführer auf die Zielgerade um die Herbstmeisterschaft einzubiegen“, gibt Fabisch zu. Ein Grund zur Selbstgefälligkeit bestehe trotz der hervorragenden Ausgangslage jedoch nicht. „Mit dem Polizei SV wartet am Samstag der nächste dicke Brocken auf uns, der uns mit Sicherheit alles abverlangen wird“, warnt Fabisch vor dem starken Aufsteiger, der für sein Tempospiel bekannt ist und mit 9:7 Punkten den sechsten Tabellenplatz belegt.

„Gegen Bayer Dormagen haben wir einen Vorgeschmack darauf bekommen, welches Tempo uns in der anstehenden Partie erwarten wird. Der Polizei SV wird versuchen, jeden unserer Fehler konsequent mit Tempogegenstößen zu bestrafen. Daher heißt es für uns einmal mehr, mit der nötigen Ballsicherheit aufzutreten und die eigene Fehlerzahl möglichst gering zu halten“, will Fabisch das junge Kölner Studententeam möglichst häufig zum aufgebauten Angriff zwingen. „Wenn wir geduldig genug agieren und sicher abschließen, bin ich guter Dinge, den nächsten Sieg einfahren zu können.“

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