Wahn 2: Fabischs Luxusproblem

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Wenn man ganz oben in der Tabelle steht, ist die Euphorie naturgemäß besonders groß. Bei der 2. Mannschaft des TV „Jahn“ Köln-Wahn, die mit der optimalen Ausbeute von 14:0 Punkten das Ranking der 1. Kreisklasse anführt, stellt sich die Situation derzeit nicht anders dar. Vor dem Auswärtsspiel am Samstag (17 Uhr) bei der Reserve des HGV Hürth-Gleuel hat Lars Fabisch ein echtes Luxusproblem. Dem Trainer der Blau-Weißen stehen für die Partie beim Tabellenvorletzten mehr Akteure zur Verfügung, als er auf dem Spielberichtsbogen eintragen kann.

Dennoch warnt Fabisch seine Schützlinge eindringlich davor, Spiele gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenregion als Selbstläufer zu betrachten. „Die Tatsache, dass wir der ungeschlagene Tabellenführer sind, kann bei den vermeintlichen Underdogs zusätzliche Motivation freisetzen, uns die erste Niederlage beizubringen“, meint Fabisch, der deshalb auch beim Kellerkind aus Hürth einen konzentrierten Auftritt von seinem Team fordert. „Wenn wir ähnlich gut und konstant wie vor der Herbstpause agieren, haben wir sehr gute Chancen, das Spiel siegreich zu gestalten. In erster Linie wird diese Partie eine reine Kopfsache sein.“

Dazu zählt auch, die Spannung 60 Minuten hochzuhalten. Die Hürther Reserve setzt sich zum größten Teil aus sehr erfahrenen Spielern zusammen, die in der Offensive lange Angriffe fahren. Ein Resultat dieser Spielweise ist, dass der HGV bislang relativ wenige Gegentore kassiert hat. Für das Fabisch-Team wird deshalb wichtig sein, in der Abwehr geduldig zu bleiben und über schnelles Umschalten zu einfachen Treffern zu kommen. Gelingt den Porzern ein Sieg, könnten sie sich in der Tabelle ein wenig absetzen. Denn einen Tag später treffen mit der SG MTVD und dem SC Fortuna Köln zwei unmittelbare Konkurrenten direkt aufeinander.

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Benjamin Sprengel (beim Wurf) und die 2. Mannschaft des TV Wahn wollen in Hürth den achten Sieg im achten Sieg einfahren. (Foto: Frank Nürnberger)

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