Wahn 2: Fabisch setzt auf die richtige Einstellung

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Auch wenn vom Papier her die Rollen klar verteilt sind, stellen sich die Kreisliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II am Samstag (21. Februar, 18 Uhr, Sporthalle an der Merianstraße) beim Longericher SC III auf eine unangenehme Aufgabe ein. Die Nord-Kölner schweben als Tabellenvorletzter in akuter Abstiegsgefahr und sind auf Erfolgserlebnisse dringend angewiesen. „Der LSC hat acht seiner neun Punkte in eigener Halle geholt. Auch dieses Spiel wird kein Selbstläufer für uns, denn wir haben mit kräftiger Gegenwehr zu rechnen“, warnt Trainer Lars Fabisch, dessen Team aktuell den vierten Rang belegt.

Daheim treten die Longericher meist mit einem personell breiter aufgestellten Kader an. Der 34:25-Hinspielsieg der Porzer dient folglich nicht als Grundlage, das Leistungspotential des Gegners richtig einzuordnen. Um im Fernduell mit Bayer Dormagen und Fortuna Köln dennoch keine Federn zu lassen, will die Wahner Zweite mit einem Sieg im Gepäck aus Chorweiler zurückkehren. Lars Fabisch setzt bei diesem Vorhaben auf die richtige Einstellung seiner Schützlinge: „Wie so oft wird eine stabile Abwehrformation die Grundlage für einen Erfolg sein. Wenn dann noch unser Angriffsmotor auf Touren kommt, bin ich guter Dinge, dass wir das Spiel für uns entscheiden können.“

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Wahn II um Kreisläufer Florian Butscheid (beim Wurf) ist am Samstag in Longerich gefordert.

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