Wahn 2: Fabisch hadert mit der Chancenverwertung

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Die Zweitvertretung des TV „Jahn“ Köln-Wahn bleibt auch nach dem dritten Spieltag in der Handball-Kreisliga ungeschlagen. Bei der HSG Rösrath/Forsbach erreichte der Liganeuling ein leistungsgerechtes 29:29 (14:13)-Unentschieden. Trainer Lars Fabisch wusste hinterher nicht so recht, ob er sich über das Ergebnis freuen oder ärgern sollte: „Eigentlich wäre ein Sieg für uns möglich gewesen. Durch das Auslassen mehrerer hundertprozentiger Torchancen haben wir uns aber selbst um den doppelten Punktgewinn gebracht.“

Allein in der Anfangsviertelstunde ließen die Porzer ein halbes Dutzend bester Möglichkeiten aus, zudem bereitete ihnen die unangenehme 3:2:1-Deckung der HSG einige Anpassungsprobleme. Folgerichtig geriet der TVW mit 6:9 ins Hintertreffen (16.). Wie schon in der Vorwoche zeigte ein Team-Timeout Wirkung. Binnen weniger Minuten konnte das Fabisch-Team zum 9:9 ausgleichen und nach einem 6:1-Lauf sogar mit 12:10 in Führung gehen. Der Pausenstand von 14:13 für die Gäste spiegelte den knappen Spielverlauf wider.

Im zweiten Durchgang kam der „Jahn“ sehr gut aus den Startlöchern und legte zum 18:15 (38.) vor. Doch anstatt aus dieser Führung Sicherheit zu gewinnen, gaben die Wahner ihren Vorsprung leichtfertig wieder her (18:18/42.). „Zwar konnten wir die gefürchteten Tempogegenstöße der Rösrather größtenteils verhindern, haben dafür aber im Deckungsverband einige Konzentrationsfehler gezeigt. Nahezu jeder Ball, der auf unser Tor kam, war ein Gegentreffer“, haderte Fabisch, dessen Team vier Minuten vor dem Ende mit 26:28 zurücklag, im Schlussspurt aber die Nerven behielt.

Benjamin Sprengel (7), Simon Welter (7/5), Stefan Gorr (6), Samuel Kingdon (5) und Florian Butscheid (4) sicherten mit ihren Treffern immerhin einen Zähler. Am kommenden Samstag (16.30 Uhr) wartet die bislang schwerste Aufgabe auf die Wahner Zweite: Mit der der noch verlustpunktfreien HSG Refrath/Hand kommt der Topfavorit auf den Landesliga-Aufstieg in die Großsporthalle.

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