Wahn 2: Die Tagesform dürfte entscheiden

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Tage danach hatte Lars Fabisch noch immer an der schwachen Vorstellung seiner Mannschaft beim 32:32-Unentschieden bei Kellerkind Longericher SC III zu knabbern. „Es fällt mir schwer, irgendetwas Positives aus dieser Partie mitzunehmen“, gibt der Trainer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II offen zu. Für das Heimspiel in der Handball-Kreisliga am Samstag (28. Februar, 16.30 Uhr, Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße) gegen die Drittvertretung des SC Fortuna Köln erwartet Fabisch eine „deutliche Leistungssteigerung von meinem Team – vor allem im Defensivverhalten“.

Eine sattelfeste Abwehr wird dringend nötig sein, um im Verfolgerduell zwischen dem Tabellenvierten und -dritten überhaupt eine Chance zu haben. Lars Fabischs Mannschaft ist also gut damit beraten, die verpatzte Generalprobe in Longerich komplett auszublenden. „Wir dürfen nämlich nicht verkrampfen“, sagt der Trainer. Gerne würde der 35-Jährige den überraschenden 23:20-Hinspielsieg wiederholen. „Doch dafür dürfen wir uns gegen einen hervorragenden Keeper wie Manfred Hoffmann keine Lustwürfe nehmen und müssen zudem die Tempogegenstöße der Fortuna verhindern.“

Wichtig wird auch sein, gegen die körperlich robuste und beherzt zupackende Fortuna-Abwehr dorthin zu gehen, wo es bekanntermaßen wehtut. Wie schon im Hinspiel rechnet Fabisch damit, dass die Tagesform den Ausschlag geben wird. Behält die Wahner Zweite die Oberhand, würde sie in der Tabelle an Fortuna Köln vorbeiziehen und sich mindestens auf den dritten Rang verbessern. Welcher Kader Lars Fabisch bei diesem Vorhaben zur Verfügung steht, ist mit Blick auf die Personalsorgen des Verbandsligateams noch nicht vollständig geklärt.

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