Wahn 2: Erfolgreiche Aufholjagd

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Einer Berg- und Talfahrt glich die Vorstellung des TV „Jahn“ Köln-Wahn II in der Handball-Kreisliga bei der Zweitvertretung des TuS Königsdorf. Einem miserablen Start ließen die Porzer eine furiose Aufholjagd folgen, die letztlich in einem glücklichen 25:23 (13:17)-Erfolg mündete. „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, gab Trainer Lars Fabisch zu, dessen Werfer nach dem fünften Sieg in Folge an das obere Tabellendrittel anklopfen.

Lange hatte es danach ausgesehen, als würde der Aufwärtstrend der Blau-Weißen ein jähes Ende nehmen. „Wir haben uns in der Anfangsphase haarsträubende Fehler erlaubt“, monierte Fabisch. Angesichts eines 1:7-Rückstandes (8.) drohten den Wahnern früh die Fälle wegzuschwimmen. Als die Hypothek beim 6:12 (20.) noch immer schwer wog, stellte Fabisch um und brachte neue Impulse von der Bank. Danach lief es für seine Mannschaft besser. Beim 11:15 (26.) lag der TV Wahn wieder in Schlagdistanz, ehe er nach dem Seitenwechsel endgültig zur Aufholjagd blies.

Auf Basis einer stark verbesserten Defensive, hinter der der eingewechselte Torhüter Thomas Wieland seine Vorderleute lautstark anspornte, arbeiteten sich die Rechtsrheinischen schrittweise heran und verkürzten eine Viertelstunde vor dem Ende auf 20:21. Königsdorf legte zwar noch einmal zum 23:21 (50.) vor, konnte Keeper Wieland danach aber kein einziges Mal mehr überwinden. Das Fabisch-Team bekam zunehmend Oberwasser, ging in der 56. Minute erstmals in Führung und gab diese bis zur Schlusssirene nicht mehr aus der Hand. „Wir haben großartige Moral bewiesen und das Spiel mit einem wahren Kraftakt gedreht“, resümierte der Wahner Übungsleiter.

Herausragender Akteur war einmal mehr Benjamin Jäger (14/6), der über die Hälfte der Wahner Treffer beisteuerte.  Die übrigen Tore verteilten sich auf die Schultern von Florian Butscheid, Jan Lange (beide 3), Benjamin Sprengel (2), Philipp Fromme, Luke Schultz und Fabian Staszyk. Im letzten Meisterschaftsspiel vor der Weihnachtspause trifft der TVW am Samstag, 10. Dezember (16.30 Uhr, Großsporthalle), auf den HSV Bocklemünd II.

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Weiter aufwärts geht es für Benjamin Sprengel und die 2. Mannschaft des TV Wahn.

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