Wahn 2: Einen „harten Brocken“ vor der Brust

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In der Handball-Kreisliga steht der TV „Jahn“ Köln-Wahn II am Samstag (17. Januar, 19.30 Uhr, Sporthalle Rochusstraße) beim TuS Ehrenfeld 65 vor einer kniffligen Aufgabe. „Uns erwartet ein richtig harter Brocken“, sagt Trainer Lars Fabisch, der „größten Respekt“ vor dem Potenzial des Tabellensiebten zeigt. Denn: „Wenn der Gegner einmal über das Tempospiel ins Rollen kommt, wird es richtig schwer, ihn wieder auszubremsen.“

Als Beleg für diese Warnung dient das Hinspiel. Zwar behielten die Porzer am Ende mit 24:19 die Oberhand, liefen aber im ersten Durchgang der Musik zum Teil deutlich hinterher. „Schon damals haben die Ehrenfelder eindrucksvoll gezeigt, welches Tempo sie gehen können. Glücklicherweise ist es uns gerade noch rechtzeitig gelungen, dagegenzuhalten und das Spiel zu wenden“, blickt Lars Fabisch zurück.

Neben einem zügigen Rückzugsverhalten erwartet der Wahner Übungsleiter am Samstag auch „die richtige Körpersprache und den nötigen Biss“ von seinen Schützlingen. Die können nach zehn ungeschlagenen Spielen in Folge und dem Sprung auf den zweiten Tabellenplatz mit breiter Brust die Fahrt auf die linke Rheinseite antreten. Fabisch: „Sollten wir aus einer stabilen Abwehr unser Spiel gestalten und Ehrenfeld immer vor neue Aufgaben stellen können, dann können wir auch in diesem Spiel als Sieger vom Platz gehen.“

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Bei der Arbeit: Simon Welter (l.) und Gordon Rastuttis im Wahner Innenblock.

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