Wahn 2: Ein Punkt nach packender Schlussphase

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Punkteteilungen kommen im Handball eigentlich eher selten vor. Umso bemerkenswerter ist es, dass der TV „Jahn“ Köln-Wahn II am fünften Kreisliga-Spieltag bereits zum dritten Mal in dieser noch jungen Saison ein Unentschieden erzielte. Nach dem 23:23 (10:10) beim Landesliga-Absteiger Pulheimer SC II rangieren die Blau-Weißen mit einer ausgeglichenen Bilanz von 5:5 Zählern auf dem fünften Tabellenplatz. „Wir liegen absolut im Soll“, ist Trainer Lars Fabisch mit dem Saisonstart seiner Mannschaft zufrieden.

In einer Partie auf sehr mäßigem Niveau war vor allem die Anfangsphase von zahlreichen Fehlern geprägt. Folgerichtig gelang es keiner der beiden Mannschaften, sich spielentscheidend abzusetzen. Während der PSC seinen wurfgewaltigen Rückraumschützen Philipp Pendro durch einfachste Kreuzbewegungen immer wieder erfolgreich in Szene setzen konnte, mangelte es dem Wahner Angriff zunächst an der nötigen Kreativität. Die Ausfälle von Gordon Rastuttis, Simon Welter und Florian Butscheid waren deutlich zu spüren.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich das Fabisch-Team verbessert und gewann zunehmend an Sicherheit. Mit beherzterem Zupacken in der Abwehr und hervorragendem Tempogegenstoßspiel setzte sich der „Jahn“ bis Mitte der zweiten Halbzeit auf drei Tore ab (18:15/45.). Der PSC nahm eine Auszeit, sammelte sich – und glich wenig später aus.

Die Schlussphase war bei ständig wechselnder Führung nichts für schwache Nerven. Die Porzer legten zum 23:22 vor, patzten im direkten Gegenzug aber in der Abwehr und mussten den umgehenden Ausgleich hinnehmen. So schien es, als ob der „Jahn“ den letzten Angriff dieses Spiels haben würde. Sechs Sekunden vor dem Ende verlor das Fabisch-Team jedoch den Ball und hatte riesiges Glück, dass der folgende Konter erst unmittelbar nach der Schlusssirene die Wahner Torlinie überquerte.

Während Routinier Martin Glet (5/4) nervenstark die Siebenmeter verwandelte, wusste Samuel Kingdon (2) im Tempogegenstoß zu überzeugen. Die weiteren Treffer für den TVW steuerten Benjamin Sprengel (6), Stefan Gorr (3), Philipp Fromme (2), Martin Schulter (2), Marcel Afify (2) und Marcel Ahlers (1) bei. Nach der Herbstpause empfangen die Blau-Weißen am 25. Oktober (16.30 Uhr) den Longericher SC III.

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Nervenstark von der Siebenmeterlinie: Wahns Routinier Martin Glet.

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