Wahn 2: Duell mit einem „angeschlagenen Boxer“

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Die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II stehen vor einem Duell mit einem „angeschlagenen Boxer“. Der Tabellenzehnte MTV Köln III, bei dem die Mannschaft von Trainer Lars Fabisch am Samstag (21. November, 18 Uhr, Burgwiesenstraße) gastiert, geht mit der Hypothek von vier Niederlagen in Folge in das rechtsrheinische Kreisliga-Derby. Zudem wird der Liganeuling erstmals ohne seinen Aufstiegstrainer auskommen müssen: Thomas Bäckmann legte nach der jüngsten 20:30-Niederlage bei den Cologne Kangaroos sein Amt nieder.

Weil Lars Fabisch aber weiß, dass „angeschlagene Boxer“ reagieren können „wie ein Boxer, der zu einem Rundumschlag ausholt“, warnt er seine Schützlinge ausdrücklich vor der MTV-Drittvertretung. „Ich erwarte einen hochmotivierten Gegner, der mit Sicherheit eine Trotzreaktion zeigen wird“, erklärt der Wahner Übungsleiter, der dem MTV auch aus anderen Gründen „großen Respekt“ zollt: „Wir können uns auf wechselnde Abwehrformationen, ein schnelles Umschaltspiel und eine kampfstarke Mannschaft einstellen.“

Dem Fabisch-Team selbst geling es derzeit nicht, seine spielerischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. „Deshalb fordere ich umso mehr die Tugenden Kampfgeist, Motivation und Einsatzbereitschaft“, sagt der Trainer und spricht seinen Schützlingen gleichzeitig Mut zu: „Irgendwann wird bei uns auch in spielerischer Hinsicht der Knoten wieder platzen. Dann werden wir zu unserem gewohnten Spiel zurückfinden.“ Am liebsten schon an diesem Samstag – denn sonst könnte eine wie ein Leberhaken schmerzende Niederlage drohen.

 

 

 

 

 

 

 

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