Wahn 2: Die Ruhe bewahrt

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Trotz aufgeheizter Atmosphäre haben die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II in der Sporthalle an der Mainstraße in Rodenkirchen einen kühlen Kopf bewahrt. Nach dem 24:17 (12:10)-Erfolg bei den Cologne Kangaroos fand Trainer Lars Fabisch durchweg lobende Worte für den Auftritt seiner Schützlinge: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie sich durch die hektische Endphase der ersten Halbzeit nicht hat beeindrucken lassen. Wir haben die passende Antwort auf rein sportlicher Ebene gegeben.“

Bis zum 12:7 (23.) hatte die Wahner Zweitvertretung das Geschehen gut unter Kontrolle. Danach nahm die körperliche Gangart der Kangaroos zu. Die Gastgeber nutzten die plötzliche Hektik, um zur Pause auf 10:12 zu verkürzen. In der Halbzeitansprache appellierte Lars Fabisch, die Ruhe zu bewahren und den Tempogegenstoß über die erste Welle zu forcieren. Seine Spieler setzten die Vorgaben gut um und zogen schnell wieder weg (17:10).

Insbesondere die rechte Angriffsseite, auf der Youngster Jonas Kautenburger die Außenbahn in beachtlichem Tempo hoch- und runterlief, konnte in dieser Phase wichtige Akzente setzen und zur Beruhigung des Spiels beitragen. Dass der TV Wahn das erste Gegentor der zweiten Halbzeit erst in der 45. Minute hinnehmen musste, war zudem ein Zeugnis couragierter Abwehrarbeit. Mit neugewonnenem Selbstvertrauen setzten sich die Porzer bis auf 20:11 ab und feierten einen letztlich ungefährdeten Start-Ziel-Sieg.

Bester Torschütze war Jonas Kautenburger mit fünf Treffern. Außerdem waren Benjamin Sprengel (4), Florian Butscheid (3), Philipp Fromme (3), Samuel Kingdon (2), Fabian Staszyk (2), Stefan Gorr (2), Gordon Rastuttis (2/2) und Martin Schulter (1) erfolgreich. Zum letzten Heimspiel der Saison erwartet das Fabisch-Team bereits am Donnerstag, 26. März, den wiedererstarkten TuS 82 Opladen III. Anwurf in der Wahner Großsporthalle ist um 20.30 Uhr.

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War auf der rechten Außenbahn nur schwer aufzuhalten: Jonas Kautenburger.

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