Wahn 2: Den Ausfällen trotzen

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Auch ohne eine Hand voll Stammkräfte will der TV „Jahn“ Köln-Wahn II alles versuchen, um seine imposante Serie von sechs Siegen in Folge am Nikolaussamstag (16.30 Uhr, Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße) gegen die Reserve des HSV Bocklemünd auszubauen. Neben dem Langzeitverletzten Marcel Fromme muss der Tabellendritte auf Marcel Mikolai, Samuel Kingdon, Fabian Staszyk, Simon Welter und Florian Butscheid verzichten. „Meine Mannschaft hat schon oft genug gezeigt, dass sie personelle Rückschläge verkraften kann“, gibt sich Lars Fabisch gewohnt kämpferisch.

Der Trainer der Wahner Zweitvertretung wünscht sich hinsichtlich der im Anschluss stattfindenden Weihnachtsfeier nicht nur zwei weitere Punkte von seinem Team, sondern auch eine ansehnliche Vorstellung. „Nachdem wir in Opladen lediglich 20 Minuten guten Handball geboten haben, wollen wir gegen Bocklemünd wieder über die gesamte Spielzeit unsere Qualitäten beweisen“, erklärt Fabisch vor dem Duell mit dem Tabellenelften, der seine Mannschaft im Sommer erheblich verjüngte. Aufzupassen gilt es insbesondere auf die beiden Rückraumspieler Carsten Dickhut (48 Tore) und Tobias Wehling (51 Tore). „Durch eine aggressive Verteidigung wollen wir sie nicht ins Spiel kommen lassen“, gibt Wahns Coach die Richtung vor.

Warnenden Charakter besitzt laut Fabisch der Spielverlauf beim jüngsten 22:16-Sieg in Opladen: „Diese Partie hat gezeigt, dass wir uns selbst bei einer vermeintlich hohen Führung nicht zu sicher sein sollten. Auch wenn wir unter dem Strich einen Sechs-Tore-Erfolg eingefahren haben, drohte das Spiel zwischenzeitlich aufgrund erheblicher Konzentrationsmängel zu kippen. Es war unserer individuellen Klasse zu verdanken, dass sich das Blatt nicht vollends zugunsten von Opladen gewendet hat.“

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Fehlt am vorletzten Hinrundenspieltag: Wahns Torjäger Samuel Kingdon.

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