Wahn 2: Comeback ohne Happy End

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Die Hoffnungen des TV „Jahn“ Köln-Wahn II auf einen der Spitzenplätze in der Handball-Kreisliga haben einen Dämpfer erlitten. Beim Tabellendritten HSG Rösrath/Forsbach mussten sich die Blau-Weißen knapp mit 24:25 (12:16) geschlagen geben. „Für uns wäre mehr drin gewesen“, trauerte Gordon Rastuttis, der Lars Fabisch auf der Wahner Trainerbank erneut vertreten hatte, einem möglichen Punktgewinn hinterher.

Auf diesen durften die Porzer zwei Minuten vor dem Ende noch hoffen, als ihnen der Ausgleich zum 24:24 gelang. In Überzahl kassierte der TVW dann jedoch ein vermeidbares Gegentor, welches die sechste Saisonniederlage besiegelte. Dass der „Jahn“ am Ende mit leeren Händen dastand, war in erster Linie auf eine fehlerhafte Vorstellung im ersten Durchgang zurückzuführen. „Da hat bei uns sowohl im Angriff als auch in der Abwehr wenig geklappt“, meinte Rastuttis, dessen Team mit 7:13 (20.) ins Hintertreffen geriet.

Mit einer kämpferisch starken zweiten Halbzeit arbeiteten sich die Rechtsrheinischen über 17:19 (42.) und 21:22 (50.) in die Partie zurück. Doch ein Happy End blieb ihnen letztlich verwehrt. Benjamin Sprengel (5), Jan Lange (5), Alexander Raquet (5/3), Benjamin Jäger (4/1), Fabian Szaszyk (2), Philipp Fromme, Luke Schultz und Robin Rastuttis verkürzten für die Wahner Zweitvertretung, für die es am Samstag, 11. Februar (16.30 Uhr, Großsporthalle), mit einem Heimspiel gegen die HSG Brühl-Wesseling weiter geht.

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