Wahn 2: Arbeitssieg gegen unbequemen Aufsteiger

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Trotz einer zerfahrenen Vorstellung konnten die Kreisliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn II ihr Heimspiel gegen den HGV Hürth-Gleuel mit 29:26 (14:15) gewinnen. Durch den dritten Sieg in Folge bauten die Schützlinge von Trainer Lars Fabisch ihre Ausbeute auf 14:4 Zähler aus und festigten ihren dritten Tabellenplatz.

„Wir wollten unsere spielerische Linie wiederfinden, über Tempospiel zu einfachen Toren kommen und das Geschehen auch mit unserer physischen Überlegenheit frühzeitig dominieren. Dass all unsere Vorhaben in viel Krampf und Kampf endeten, ist ernüchternd. Letztendlich zählen aber nur die zwei Zähler auf der Habenseite“, resümierte Lars Fabisch nach dem zähen Sieg über einen unbequem zu bespielenden Aufsteiger, der sich keineswegs wie ein Tabellenvorletzter präsentierte.

Durch zahlreiche Fehler und ungenutzte Torchancen machten sich die Hausherren das Leben selbst schwer. Selbst eine Umstellung in der Abwehr von einer 6:0- auf eine 5:1-Formation brachte nicht die erhoffte Wirkung. So war die 5:2-Führung durch Benjamin Jäger (9.) schnell aufgebraucht. Hürth-Gleuel glich zum 6:6 (12.) und 12:12 aus (25.) und lag nach den ersten 30 Minuten sogar knapp vorne.

Nach dem Seitenwechsel drohte die Partie endgültig zu Gunsten des HGV zu kippen (15:19, 38.). Ab diesem Zeitpunkte stimmte bei Wahns Handballern zumindest wieder die Einsatzbereitschaft. So gelang es ihnen, Tor um Tor aufzuholen und das Spiel durch einen fulminanten 6:0-Lauf zu wenden (46.). Geschlagen gaben sich die Hürther damit allerdings nicht. Beim 21:21 (48.) und 25:25 (54.) war noch immer alles offen.

In der spannenden Schlussphase verbuchten die Gastgeber schließlich das bessere Ende für sich. Florian Butscheid legte zum 28:26 vor (57.), ehe Philipp Fromme Sekunden vor dem Ende den Sack endgültig zumachte. „Leider sind wir in der gesamten Spielzeit weit unter unseren Möglichkeiten geblieben. Es war ein Arbeitssieg unter glücklichen Umständen“, meinte Lars Fabisch.

Die Tore zum sechsten Saisonstieg steuerten Florian Butscheid (7), Gordon Rastuttis (6/2), Philipp Fromme (5), Samuel Kingdon (4), Benjamin Jäger (3), Benjamin Sprengel (3) und Oberliga-Leihgabe Jörn Klinnert (1) bei. Am Samstag (21. November, 18 Uhr) will sich die Wahner Zweitvertretung im rechtsrheinischen Lokalderby beim MTV Köln III wieder von ihrer besseren Seite präsentieren.

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