Wahn 2: 13-facher Jäger sichert den ersten Heimsieg

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Den Handballern des TV „Jahn“ Köln-Wahn II ist im vierten Anlauf der erste Heimsieg in dieser Kreisliga-Spielzeit gelungen. In einer Partie, die von Kampf, Spannung und spielerischen Mängeln beider Teams geprägt war, bezwang die Auswahl von Trainer Lars Fabisch den MTV Köln III knapp, aber unter dem Strich verdient mit 30:29 (16:12). „Es war ein schmutziger, dafür aber ganz wichtiger Sieg“, erklärte Fabisch nach dem zweiten Erfolg hintereinander, der die Bilanz auf 6:8 Punkte verbesserte.

Die Blau-Weißen fanden nur schleppend in die Begegnung und liefen mehrfach Rückständen hinterher. Runder lief es nach einer knappen Viertelstunde, als die Wahner Defensive anfing körperbetont zu spielen und sich der Angriff auf die offensiv ausgerichtete Abwehr des MTV besser eingestellt hatte. Ab dem 8:7 (14.) setzte der „Jahn“ zu seiner besten Phase in diesem Spiel an und erhöhte über 12:9 (20.) auf 15:11 (25.).

Nach dem Seitenwechsel ging die Dominanz der Hausherren ruckartig verloren. Das Fabisch-Team setzte den Start in den zweiten Durchgang in den Sand und kassierte in sechs Minuten einen 1:5-Lauf zum 17:17-Ausgleich. Fortan entwickelte sich ein offenes Duell mit wechselnden Führungen bis zum 20:20 (45.). Mit der Einwechslung von Routinier Gordon Rastuttis erhielt das Wahner Angriffsspiel wieder mehr Ruhe, was sich angesichts einer von großer Hektik geprägten Schlussphase als goldrichtige Maßnahme erwies.

Die Porzer legten zum 24:20 (50.) vor, vermochten diesen Vorsprung aber erneut nicht zu halten. Der MTV kämpfte sich abermals heran und glich zum 28:28 aus (58.), ehe Wahns Bester, Benjamin Jäger, die Partie mit zwei seiner insgesamt 13 Treffern (davon fünf Siebenmeter) entschied. Außerdem trafen Benjamin Sprengel (5), Marcel Fromme, Florian Butscheid, Daniel Eberlein, Alexander Raquet (alle 2), Luke Schultz, Fabian Staszyk, Gordon Rastuttis und Jan Lange für den TV Wahn II, der am Sonntag, 13. November (15 Uhr), bei Spitzenreiter Fortuna Köln II wieder mit einer etwas breiteren Brust auflaufen darf.

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Benjamin Jäger machte gegen den MTV III den Unterschied aus.

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