Wahn 1: Weiße Heimweste soll gewahrt werden

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Mit zwei deutlichen Siegen gegen die HSG Geislar-Oberkassel und den HSV Frechen ist der TV „Jahn“ Köln-Wahn optimal aus der Herbstpause gestartet. Am Samstag (8. November, 18.30 Uhr, Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße) will der noch ungeschlagene Spitzenreiter der Handball-Verbandsliga nachlegen. Trainer Jan-Heiner Lück warnt jedoch eindringlich davor, die HSG Siebengebirge-Thomasberg II auf die leichte Schulter zu nehmen: „Wie gefährlich diese Mannschaft an guten Tagen sein kann, haben wir bereits bei einer Testspielniederlage in der Sommervorbereitung zu spüren bekommen. Deswegen können wir die hohe Niederlage der HSG gegen den MTV Köln vom vergangenen Wochenende gut bewerten und erwarten einen ganz anders agierenden Gegner.“

Der neue Trainer Dieter Noll-Jansen, der im Sommer HSG-Urgestein Edi Grundwald an der Seitenlinie ablöste, kann auf eine junge, lauf- und spielfreudige Mannschaft zurückgreifen, die das Ergebnis der hervorragenden Jugendarbeit des Klubs ist. Obwohl die HSG-Reserve mit Marco Dziendziol,  Alexander Schöneseiffen (beide 1. Mannschaft) und Bastian Willcke (MTV Köln) ihre drei torgefährlichsten Rückraumspieler verlor, belegt sie derzeit einen ordentlichen siebten Tabellenplatz. Unabhängig davon, ob der Gegner auf Unterstützung aus der Oberliga-Mannschaft zurückgreifen wird, will sich Jan-Heiner Lück vor allem auf die Stärken des eigenen Teams konzentrieren. „Wir können mit Selbstvertrauen in die Begegnung gehen und wollen mit einer konzentrierten Leistung unsere weiße Heimweste wahren“, gibt Wahns Trainer die Richtung vor. Bis auf den weiterhin am Ellenbogen verletzten Kreisläufer Tim Schmitz dürften alle Mann an Bord sein.

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