Wahn 1: Zweiter Tabellenplatz erobert

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Die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn haben erneut einen Beweis für ihre Auswärtsstärke erbracht. Durch einen 36:32 (19:16)-Erfolg bei Schlusslicht Pulheimer SC fuhren die Porzer zum nunmehr achten Mal in der laufenden Regionalliga-Saison einen Sieg auf fremdem Terrain ein. Freuen durften sich die Blau-Weißen auch aus einem anderen Grund: Weil die Konkurrenten TuSEM Essen II und TSV Bonn rrh. Punkte liegen ließen, verbesserte sich der TVW vom vierten auf den zweiten Tabellenplatz.

Das Wahner Trainergespann um Keno Knittel und Hanjo Neeb war allerdings nur eingeschränkt zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. Die Porzer agierten in der Deckung – ihrem eigentlichen Prunkstück – über weite Strecken ungewohnt passiv und offenbarten obendrein Zuordnungsprobleme. „Defensiv haben wir nur wenig Zugriff bekommen und dem Gegner zu viele leichte Tore ermöglicht“, kritisierten Knittel und Neeb, deren Schützlinge schwach starteten und mit 8:11 (17.) ins Hintertreffen gerieten.

Erst eine Auszeit sorgte für eine Steigerung im Spiel des TVW, der binnen drei Minuten zum 11:11 ausglich und ab dem 15:14 (25.) durchweg in Führung lag. „Unsere Fehler in der Defensive haben wir durch schnelle Tore im Angriff ausgebügelt“, analysierten Knittel und Neeb. So gelang es den Porzern, auf 22:17 (33.) zu erhöhen. Geschlagen gaben sich die kampfstarken Gastgeber damit allerdings nicht. Der PSC arbeitete sich bis auf 27:28 (46.) heran, ehe er den „Jahn“ wieder davonziehen lassen musste (28:33/52.).

Bestnoten im Wahner Angriff verdienten sich der nicht nur von der Strafwurflinie treffsichere Max Sommershof (11/5) sowie Lukas Haertler (7), mit dessen Toren sich im ersten Durchgang das Blatt zu Gunsten des TVW wendete. Außerdem erfolgreich waren Christoph Gelbke, Christian Gerwe (beide 5), Gregor Pohl (3), Caleb Duczak, Jonas Bergerhoff (beide 2) und Christopher Busche.

Spielfotos von Frank Nürnberger:
https://www.flickr.com/photos/franky1st/albums/72157679883888750

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Packender Zweikampf: Christopher Busche im Duell mit der Pulheimer Deckung.

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