Wahn 1: TuSEM Essen kommt zum Topspiel in die Großsporthalle

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Dass die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn in großen Spielen Großes zu leisten imstande sind, haben sie in dieser Saison schon mehrfach unter Beweis gestellt. Auswärtssiege über Primus Bergische Panther, beim Tabellenzweiten TuSEM Essen II sowie bei den ebenfalls in der Spitzengruppe platzierten TSV Bonn rrh. und TV Aldekerk dienen als Beleg, dass die Mannschaft des Trainergespanns Keno Knittel/Hanjo Neeb es grundsätzlich mit jedem Gegner in der Regionalliga Nordrhein aufnehmen kann.

Jenem Nachweis wollen die Porzer nun auch vor heimischem Publikum nachkommen, wenn sie am Samstag (18.30 Uhr) die Essener Zweitvertretung zum Rückspiel in der Großsporthalle des Schulzentrums Wahn empfangen. Die Gastgeber gehen das Topspiel mit der verlockenden Aussicht an, im Falle eines abermaligen Erfolges über den TuSEM den zweiten Tabellenplatz zu erobern. „So lautet auch unsere Zielsetzung für diese Partie, wohlwissend, dass dies eine ganz schwere Nummer wird“, erklären Knittel und Neeb.

Im Hinspiel lieferten sich beide Mannschaften ein temporeiches Duell auf spielerisch und technisch hohem Niveau, welches der „Jahn“ nach überlegen geführter zweiter Halbzeit am Ende überraschend klar mit 32:25 für sich entschied. „Seitdem hat sich der TuSEM allerdings stark verbessert und steht zurecht weit oben in der Tabelle“, meinen Knittel und Neeb, deren Spieler ob des jüngsten 33:31-Erfolgs in Aldekerk mit reichlich Rückenwind in das Gipfeltreffen gehen können. „Wir wollen uns oben festbeißen. Wenn wir es schaffen, bis zum Saisonende unsere Position im vorderen Tabellendrittel zu halten, haben wir eine ganz starke Saison gespielt“, sagt das Wahner Trainergespann.

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Lukas Haertler trifft mit Wahn am Samstag auf seinen Ex-Klub TuSEM Essen II.

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