Wahn 1: Starker Kampf bleibt unbelohnt

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Trotz einer aus kämpferischer Sicht deutlich verbesserten Leistung mussten die Verbandsliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn eine weitere Niederlage hinnehmen. Im letzten Heimspiel der Saison unterlagen die personell einmal mehr stark ersatzgeschwächten Porzer der HSG Siebengebirge-Thomasberg II mit 21:22 (10:10) und fielen in der Tabelle vom achten auf den zehnten Rang zurück. „Ich bin mit der kämpferischen Einstellung der gesamten Mannschaft sehr zufrieden. Mit ein bisschen Glück wäre sogar ein Punkt drin gewesen“, bilanzierte Trainer Lars Fabisch.

Zwar rannten die Gastgeber fast immer einem Rückstand hinterher, wegziehen ließen sie die wieselflinken Jungspunde aus dem Siebengebirge allerdings nicht. So entwickelte sich eine recht ausgeglichene Partie, in der nach dem Seitenwechsel der überragende HSG-Spielmacher Bastian Willcke als Torschütze und Vorbereiter den Unterschied ausmachte. „Ihn haben wir nie richtig unter Kontrolle bekommen“, bedauerte Fabisch.

In der spannenden Schlussphase verkürzten Christian Dobbelstein (4) und Alexander Busche (6/2) auf 19:20 bzw. 21:22. Mit dem letzten Angriff des Spiels besaß der TVW sogar noch die Chance auf den Ausgleich, doch der finale Wurf von Christian Dobbelstein landete im Block der HSG-Abwehr. So reichten die weiteren Tore von Christopher Busche (6/3), Michael Siebert (2), Benjamin Jäger (1), Tim Schmitz (1) und Simon Welter (1) für etwas Zählbares nicht aus.

Bitter zudem, dass Christopher Busche in der Schlussminute eine Rote Karte mit Zusatzbericht sah und beim Saisonfinale am kommenden Samstag (17.30 Uhr, Sporthalle am Südstadion) beim SC Fortuna Köln gesperrt fehlen wird.

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Weitere Spielbilder:

https://www.flickr.com/photos/franky1st/sets/72157643540007184/

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