Wahn 1: Souveräner Sieg des Kollektivs

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Eine starke Mannschaftsleistung ebnete den Weg zum 33:22 (15:9)-Erfolg der Verbandsliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn beim HSV Frechen. Nach dem sechsten Sieg im siebten Spiel und der erfolgreichen Verteidigung der Tabellenführung zeigte sich Trainer Jan-Heiner Lück vollauf zufrieden mit der Vorstellung seiner noch ungeschlagenen Mannschaft: „Wir freuen uns über einen nach anfänglichen Problemen in der Offensive souveränen Sieg gegen einen Gegner, der sich allerdings unter Wert verkauft hat.“

Die Zuschauer in der stimmungsvollen Gerhard-Berger-Halle erlebten eine zähe Anfangsphase, in der sich die Blau-Weißen sehr schwer taten, Druck auf die körperlich robuste Frechener Abwehr auszuüben. Den flüssigeren Start zeigte der HSV, der zum 1:0 und 2:1 vorlegte. Der Wahner Angriffsmotor kam erst nach einer knappen Viertelstunde ins Rollen. Das hierfür nötige Selbstvertrauen holten sich die Gäste, die unter der Woche noch mit einem Magen-Darm-Virus zu kämpfen hatten, in ihrer einmal mehr sehr stabilen Abwehr, hinter der Oliver Kierdorf gewohnt sicher parierte.

Die 5:4-Führung (11.) durch Wahns Besten an diesem Abend, Lars Branding, gab dem „Jahn“ die nötige Sicherheit. Michael Duttle und Alexander Busche erhöhten auf 7:4 (17.) und zwangen die Hausherren zu einer ersten Auszeit. Doch auch danach blieb der Tabellenführer die bessere Mannschaft. Der sonst so wurfgewaltige Frechener Rückraum kam gegen das diszipliniert arbeitende Abwehrbollwerk des TVW nur schwer zum Abschluss. Über 12:8 (Branding/24.) und 14:9 (Duttle/27.) warfen sich die Porzer nach 30 Minuten eine recht komfortable Sechs-Tore-Führung heraus.

Davon erholen tat sich der HSV nicht mehr. Obwohl Keno Knittel und Jan-Heiner Lück im zweiten Durchgang auch mit Blick auf den angeschlagenen Gesundheitszustand einiger Spieler munter durchwechselten, baute ihre Mannschaft den Vorsprung weiter aus. Beim 23:13 durch Christopher Busche (45.) betrug die Führung gegen einen sich nun aufgebenden Gegner erstmals zehn Tore. „Die Spieler, die von der Bank kamen, haben sich nahtlos eingefügt und ihren Anteil zum Sieg beigetragen“, lobte Lück.

In der Schlussviertelstunde entwickelte sich ein munteres Scheibenschießen, bei dem beide Teams zum Leidwesen der Torhüter auf Abwehrarbeit weitestgehend verzichteten. Rechtsaußen Markus Filp traf unter dem Jubel seiner Mannschaftskollegen mit dem Rücken zum Tor fliegend zum 30:20 (55.) und fünf Minuten später auch zum deutlichen 33:22-Endstand. Die Wahner Tore teilten sich Lars Branding (7), Christopher Busche (5), Christian Gerwe (4/3), Jörn Klinnert (4/3), Markus Filp (3), Alexander Busche (3), Michael Duttle (3), Caleb Duczak (2), Benjamin Jäger (1) und Grischa Arndt (1). Am kommenden Samstag (8. November, 18.30 Uhr) empfängt der „Jahn“ in der heimischen Großsporthalle die HSG Siebengebirge-Thomasberg II zum nächsten Punktspiel.

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Gegen Frechen nicht zu stoppen: Wahns Mittelmann Lars Branding.

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