Wahn 1: Schwierige Aufgabe in enger Halle

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Vor einer unangenehmen Aufgabe stehen die Oberliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn am Samstag, 12. März (19.30 Uhr), bei der TSV Bonn rrh. Vor allem in der heimischen engen Sporthalle an der Ringstraße sind die Beueler bekanntermaßen nur schwer zu bezwingen. Das Wahner Trainergespann um Keno Knittel und Hanjo Neeb bereitet seine Schützlinge auf eine intensive Angelegenheit vor: „Bonn wird als Tabellensechster sicherlich alles in die Waagschale werfen, um durch einen Sieg weiterhin auf den Einzug in die Nordrheinliga hoffen zu können. Wir werden von Beginn an mit allen Kräften dagegenhalten müssen, um trotz reduziertem Kader zu bestehen.“

Im Hinspiel lieferten sich beide Klubs ein Duell auf Augenhöhe, das von zwei starken Abwehrreihen und herausragenden Torhütern geprägt war. Am Ende behielt der „Jahn“ knapp mit 23:21 die Oberhand. Auf eine sattelfeste Defensive bauen Keno Knittel und Hanjo Neeb auch im zweiten Aufeinandertreffen mit den Bundeshauptstädtern, die in Thomas Onnebrink (149 Treffer) über einen wurfgewaltigen Rückraum-Linken verfügen und sich durch mannschaftliche Geschlossenheit auszeichnen: „Wir müssen wesentlich kompakter und aggressiver verteidigen als in den vergangenen Spielen. Nicht nur beim 36:28-Heimsieg über die HSG Niederpleis/Sankt Augustin haben wir defensiv zu wenig Aggressivität gezeigt und zu viele einfache Gegentore kassiert.“

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