Wahn 1: Reizvolle Aufgabe beim Titelfavoriten

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Der Start aus der Herbstpause hat es für die Oberliga-Handballer des TV „Jahn” Köln-Wahn in sich. Zum Duell zweier noch verlustpunktfreier Mannschaften treten die Schützlinge von Keno Knittel und Jan-Heiner Lück am Samstag  (24. Oktober, 19.15 Uhr, Wiembachallee) beim TuS 82 Opladen. Dort treffen sie nicht nur auf den Meisterschaftsanwärter Nummer eins, sondern vermutlich auch auf eine proppenvolle Bielerthalle, die die Hausherren zum saisonübergreifend 13. Sieg in Folge treiben möchte.

Die Blau-Weißen können im Gipfeltreffen des sechsten Spieltags – der Tabellendritte empfängt den -zweiten – frei von jedem Erfolgsdruck aufspielen. Mit der optimalen Ausbeute von 10:0 Zählern haben Wahns Handballer ihre eigenen Erwartungen weit übertroffen. Um auch beim „Bonusspiel“ in Opladen zu punkten, müssten sie schon einen außergewöhnlich guten Tag erwischen. Jan-Heiner Lück sieht die Favoritenrolle beim Gegner liegen: „Opladen stellt aus personeller Sicht die stärkste Mannschaft der Liga, ist körperlich robust und verfügt mit Unterschiedsspielern wie Simon Schlösser, Peer Pütz und Marius Anger über eine enorm hohe individuelle Qualität.“

Wehrlos hergeben möchte der Liganeuling die beiden zu vergebenen Punkte aber nicht. Die Porzer haben sich fest vorgenommen, auch im direkten Duell mit einem Topteam unter Beweis zu stellen, dass ihre bisherigen Erfolge keine Zufallsprodukte waren. „Nach unserem tollen Saisonstart mit fünf Siegen fahren wird durchaus mit breiter Brust nach Opladen. Wir freuen uns sehr auf diese Aufgabe, denn für solche Herausforderungen sind wir in die Oberliga aufgestiegen“, sagt Jan-Heiner Lück, dessen Team am Samstag übrigens auf einen alten Bekannten trifft: Das Wahner Eigengewächs Hendrik Rachow sorgt bei den 82ern am Kreis für Torgefahr und hat die Rolle des Abwehrchefs inne.

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Anweisungen für das Gipfeltreffen in Opladen: Wahns Trainer Jan-Heiner Lück.

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