Wahn 1: Personelle Engpässe im Rückraum

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Auch mit komplettem Kader wären die Verbandsliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn am Sonntag (15.15 Uhr, Blaue Halle am Herler Ring) im rechtsrheinischen Lokalderby bei der SG MTVD nur Außenseiter gewesen. Dass Trainer Stefan Filip vor dem Duell beim Tabellenfünften die Rückraumspieler ausgehen, macht die Aufgabe noch schwieriger.

Neben dem Langzeitverletzten Christian Gerwe (Knie) stehen auch Benjamin Jäger (Foto), der sich bei der Punkteteilung gegen Geislar-Oberkassel eine Zerrung zuzog, und Tom Kulik (Angina) nicht zur Verfügung. So werden Christian Dobbelstein, Simon Welter, Alexander Busche und Jörn Klinnert die Arbeit im Rückraum alleine verrichten müssen.

Unter diesen Voraussetzungen ist an eine Wiederholung des Hinspielerfolgs, bei dem sich das Filip-Team ein bemerkenswertes 24:24 erkämpfte, nur schwer zu denken. Für die Porzer, die frei von jedem Erfolgsdruck aufspielen können, wird es in erster Linie darum gehen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen.

Obwohl die Schützlinge von Karsten Bohmann-Hesse seit Jahresbeginn schwächeln, stellt sich der TV Wahn auf einen hochmotivierten Gegner ein, der vor lautstarkem Heimpublikum versuchen wird, seinen Negativlauf von vier sieglosen Spielen zu beenden. Aufzupassen gilt es insbesondere auf den wurfgewaltigen Rückraum um Marian Dahlke (116 Tore), Joscha Rinke (105 Tore) und den wiedergenesenen Matthias Lipka sowie auf den pfeilschnellen Außen Tobias Scheel, der gemeinsam mit Dahlke die wohl beste linke Angriffsseite der Liga bildet.

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