Wahn 1: Ohne Chance im Siebengebirge

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Für die Verbandsliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn war die HSG Siebengebirge-Thomasberg II eine Nummer zu groß. Der Tabellenelfte musste sich beim Tabellenzweiten erwartungsgemäß mit 28:36 (11:18) geschlagen geben. Nach der siebten Niederlage im zwölften Spiel wird die Lage für die Porzer damit immer ungemütlicher.

Die Mannschaft von Trainer Stefan Filip bekam vor allem in den ersten 15 Minuten offensiv wie defensiv kaum etwas zustande. Zwar lag sie beim 2:4 (9.) immerhin noch in Schlagdistanz, doch danach zog der schnelle und mit viel Spielwitz agierende Gegner schnell auf 7:2 (12.) und 10:4 (16.) davon. Zur Pause – Siebengebirge um seinen überragenden, am Ende 16-fachen Torschützen Marco Dziendziol führte mit 18:11 – war die ungleiche Partie, in der die Wahner erneut mit nur neun Feldspielern antreten mussten, bereits entschieden.

Bis Mitte der zweiten Halbzeit verlief die Partie weiter einseitig (26:16). Im Angriff mussten sich die Gäste viele ihrer Tore hart erarbeiten, während die Deckung die Aggressivität und Kompaktheit aus der Vorwoche vermissen ließ. In der Schlussviertelstunde stellte Stefan Filip auf eine 3:3-Deckung um, mit der der Spielfluss des Gegners gestört werden konnte.

Der „Jahn“ verkürzte seinen Rückstand auf vier Treffer (50.), eine Wende gelang ihm allerdings nicht mehr. Bester Wahner war erneut Linksaußen Michael Siebert mit sieben Toren. Außerdem trafen Benjamin Jäger (6), Alexander Busche (5), Christian Gerwe (5/1), Tim Schmitz (4/4) und Marcel Nürnberger (1).

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Weitere Spielbilder: http://www.flickr.com/photos/franky1st/sets/72157638488553834/

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