Wahn 1: Nur nicht nachlassen

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Der Start ins neue Jahr verlief optimal. Durch ungefährdete Siege über das Schlusslicht TuS Königsdorf (32:19) und den Tabellendritten HSG Niederpleis/Sankt Augustin (24:14) bauten die Verbandsliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn ihren Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz von drei auf komfortable sieben Zähler aus. Doch darauf ausruhen sollte sich der Spitzenreiter nicht. „Für uns gilt es, die gewonnenen Punkte aus dem Topspiel in Niederpleis zu vergolden“, fordert das Trainergespann um Keno Knittel und Jan-Heiner Lück vor dem Heimspiel am Samstag (24. Januar, 18.30 Uhr, Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße) gegen den CVJM Oberwiehl.

Also wollen die Porzer auch am dritten Rückrundenspieltag voll auf Sieg spielen. „Hinzu kommt, dass wir nach dem glücklichen Unentschieden aus dem Hinspiel noch einiges gutzumachen haben“, meint Knittel. Doch wie schon beim 25:25 im September dürfte dem „Jahn“ erneut ein schweres Stück Arbeit bevor stehen. „Wir müssen bei Oberwiehl vor allem das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis, das uns im Hinspiel größte Probleme bereitet hat, in den Griff bekommen“, fordert Knittel. Zudem verfügen die Oberbergischen mit Carsten Mundhenk und Timo Pötzsch über ein herausragendes Torhütergespann, mit Christopher Suhr über einen wurfgewaltigen Rückraumschützen sowie über pfeilschnelle Tempogegenstoß-Spezialisten auf den Außenbahnen.

Ihr Potenzial stellten die Oberwiehler erst jüngst am vergangenen Wochenende wieder unter Beweis, als sie gegen den Tabellenzweiten MTV Köln nach starker erster Halbzeit in Führung lagen. Erst im zweiten Durchgang musste das junge Team von Trainer Holger Faulenbach den Favoriten davonziehen lassen. Auch in Wahn können die Oberbergischen befreit aufspielen. Faulenbachs Hauptaufgabe lautet, die Talentschmiede des CVJM weiterzuentwickeln und dabei trotz eines recht kleinen Kaders möglichst sorgenfrei durch die Saison zu kommen. Bislang ist das ordentlich gelungen: Zwar stand Oberwiehl Mitte der Hinrunde kurzzeitig auf einem Abstiegsplatz, doch mit Blick auf den aktuellen siebten Rang hat sich die Lage wieder deutlich entspannt.

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Szene aus dem Hinspiel: Christopher Busche tankt sich gegen Marco Dabringhausen durch.

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