Wahn 1: Niederlage zum Saisonausklang

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Die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn haben sich mit einer Niederlage aus der Verbandsliga verabschiedet. Zum Abschluss der Saison 2014/2015 unterlag der Tabellenzweite beim TuS 82 Opladen II mit 22:25 (13:12). „Wir konnten nur in den ersten 20 Minuten die nötige Spannung aufbauen. Danach hat unsere Abwehr- und Angriffsleistung deutlich nachgelassen“, erklärten Keno Knittel und Jan-Heiner Lück.

Trotzdem wollte das Trainergespann die fünfte Saisonniederlage nicht überbewerten. Verletzungsbedingt waren die Blau-Weißen mit lediglich acht Feldspielern in Leverkusen angetreten. Das kleine Aufgebot tat in Spiel eins nach dem vielumjubelten und ausgiebig gefeierten Oberliga-Aufstieg über weite Strecken nur noch das Nötigste, was gegen engagierte Opladener letztendlich zu wenig war.

Dabei hatte die Partie aus Wahner Sicht vielversprechend begonnen. Gestützt auf eine gute Defensive war der TVW in der Anfangsphase die dominierende Mannschaft. Die 7:2-Führung durch Kapitän Christopher Busche (14.) hätte bei konsequenterer Chancenverwertung sogar noch deutlicher ausfallen können. Allein Opladens starker Schlussmann David Schöpper hielt seine Vorderleute zu diesem Zeitpunkt im Spiel.

Eine Auszeit von Christoph Ibisch brachte den TV Wahn aus dem Tritt. Gegen die von nun an offensiver agierende Deckung der 82er entwickelten die Kölner kaum noch die erforderliche Durchschlagskraft, zudem unterliefen ihnen zahlreiche technische Fehler. Über 10:6 (Caleb Duczak, 20.) und 13:11 (Christopher Busche, 29.) führte der „Jahn“ nach 30 Minuten folgerichtig nur noch mit 13:12.

Im zweiten Durchgang rissen die Hausherren das Heft an sich. Bis zum 19:17 (Michael Siebert, 47.) blieben die Gäste auf Schlagdistanz, mussten ihren Gegner anschließend aber auf 25:20 (58.) davonziehen lassen. Die Tore von Christopher Busche (6), der die vereinsinterne Torjägerkanone damit hauchdünn vor Michael Duttle (5) gewann, Jörn Klinnert (5), Caleb Duczak (3), Michael Siebert (2) und Benjamin Jäger (2/2) reichten für einen erfreulicheren Spielausgang nicht aus.

 

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