Wahn 1: Niederlage im Duell der Aufsteiger

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Bereits in der vergangenen Landesliga-Saison hatten sich der TV „Jahn“ Köln-Wahn und die Reserve des TuS 82 Opladen zwei bis zum Schluss spannende und heiß umkämpfte Duelle geliefert. Das sollte auch am Samstag in der Verbandsliga der Fall sein – diesmal allerdings mit dem schlechteren Ausgang für die Porzer. Die Mannschaft von Trainer Stefan Filip verabschiedete sich mit einer ärgerlichen 22:24 (13:15)-Niederlage in die Herbstpause.

Nach der schnellen 3:1-Führung durch einen von Christian Gerwe verwandelten Siebenmeter verloren die Blau-Weißen schnell den Faden. Vor allem Rückraumshooter Christian Chelius und Kreisläufer Manuel Daun, der häufig nur auf Kosten eines Strafwurfes zu bremsen war, bereiteten den Gastgebern einige Probleme. Über 3:4 und 4:6 geriet der TVW folgerichtig mit 4:8 in Rückstand. Stefan Filip versuchte den Opladener Lauf mit einer Auszeit zu bremsen und beorderte Christian Dobbelstein in den linken Rückraum. Fortan fanden die Porzer besser ins Spiel. Erst verkürzten sie durch Alexander Busche auf 11:12, dann gelang Tim Schmitz per Siebenmeter das 13:13. Das bessere Ende des ersten Durchgangs erwischten jedoch die 82er, die durch Stefan Scharfenberg und Malte Lintz zum 13:15 konterten.

Mit einer in der zweiten Halbzeit deutlich verbesserten Abwehrleistung und einem guten Kai Wolfschläger im Tor gelang den Hausherren zunächst die Wende. Tim Schmitz reduzierte den Rückstand auf 14:15, ehe Christian Dobbelstein seine Farben erstmals nach langer Zeit wieder in Führung brachte. Schmitz und Gerwe erhöhten sogar auf 18:15 – der Bann schien gebrochen zu sein. Bis zum 21:20 (50.) konnte der TVW seinen dünnen Vorsprung verteidigen, ehe der Wahner Rückraum in der entscheidenden Phase des Spiels keine Durchschlagskraft mehr entwickeln konnte. Zudem unterliefen der Filip-Sieben zu viele leichte Fehler, um die dritte Saisonniederlage abwenden zu können. Michael Sieberts Anschlusstreffer zum 22:23 brachte nicht mehr die erhoffte Wende, so dass der „Jahn“ mit der ausgeglichenen Bilanz von 7:7 Punkten in die spielfreie Zeit geht.

„Wir haben uns wie schon in Oberwiehl selbst geschlagen. 22 Tore sind einfach zu wenig, um ein Spiel zu gewinnen“, ärgerte sich Abteilungsleiter Tobias Carspecken über die schwache Chancenverwertung der Blau-Weißen, die die Herbstpause nutzen müssen, um an ihren Defiziten zu arbeiten. Weiter geht es erst am 9. November bei Schwarz-Rot Aachen – nach vier sieglosen Spielen in Folge hat diese Partie für den TVW schon so etwas wie richtungsweisenden Charakter. Es verkürzten: Christian Dobbelstein (7), Christian Gerwe (5/2), Tim Schmitz (3/3), Alexander Busche (2), Michael Siebert (2), Christopher Busche (1), Benjamin Jäger (1) und Simon Welter (1).

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Weitere Spielbilder von Marcel Fromme: http://www.flickr.com/photos/marcelfromme/sets/72157636730673256/

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