Wahn 1: Mit Kampfgeist Ausfälle kompensieren

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Erst am Sonntagabend (18 Uhr, Sporthalle an der Berliner Straße) treten die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn zum fünftletzten Verbandsliga-Spieltag bei der Zweitvertretung der HSG Rheinbach-Wormersdorf an. Trotz der ungeliebten Anwurfzeit und einiger personeller Probleme sind die Schützlinge von Trainer Lars Fabisch fest entschlossen, zwei Punkte aus der Voreifel zu entführen.

Ein Blick auf das sehr harte Restprogramm der Wahner zeigt, wie wichtig ein Erfolg beim Tabellenzwölften für sie wäre. Im Anschluss warten mit Strombach, Bonn, Siebengebirge-Thomasberg und Fortuna Köln nämlich ausschließlich Spitzenteams, gegen die der „Jahn“ in der Hinrunde insgesamt nur einen Zähler ergatterte.

Umso ärgerlicher ist es, dass die Porzer am Sonntag wieder einmal ersatzgeschwächt auflaufen müssen. Neben dem Langzeitverletzten Christian Gerwe (Knie), der in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird, müssen auch Abwehrchef Alexander Busche (Rot-Sperre) und der privat verhinderte Tom Kulik passen. Ob Jörn Klinnert, dessen Fußverletzung vor dem letzten Meisterschaftsspiel wieder aufbrach, diesmal mitwirken kann, entscheidet sich erst kurzfristig.

Doch Jammern hilft nicht weiter. Nun geht es darum, die Ärmel hochzukrempeln und Moral zu beweisen. Lars Fabisch erwartet von seiner Mannschaft, die personellen Schwächungen wie schon beim Derbysieg gegen die SG MTVD über den Kampf zu kompensieren. Wollen die Blau-Weißen in Rheinbach punkten, müssen Körpersprache und Einsatzbereitschaft von Beginn an stimmen. Gegen Schwarz-Rot Aachen wachte der lange Zeit behäbig agierende TVW erst in der zweiten Halbzeit auf und bekam dafür die Quittung in Form einer 23:27-Heimniederlage.

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