Wahn 1: Mit großen Personalsorgen ins Heimspiel

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Vor dem Heimspiel gegen den HSV Frechen (Samstag, 28. Februar, 18.30 Uhr, Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße) ist beim „Jahn” Köln-Wahn der personelle Notstand ausgebrochen. „Erst das Abschlusstraining wird zeigen, wer am Samstag überhaupt auflaufen kann”, sagt Keno Knittel, der gemeinsam mit Jan-Heiner Lück den Tabellenzweiten der Handball-Verbandsliga coacht.

An einen geregelten Trainingsablauf war unter der Woche nicht zu denken. Die Aufarbeitung der deutlichen 19:28-Niederlage bei der HSG Geislar-Oberkassel rückte folglich in den Hintergrund. Vielmehr waren Knittel und Lück damit beschäftigt, ein wettkampffähiges Team für das kommende Wochenende auf die Beine zu stellen.

Das Wahner Trainergespann erwartet einen körperlich robusten und kampfstarken Gegner, der in dieser Saison seine beiden Partien gegen den Aufstiegsfavoriten MTV Köln mit nur einem Treffer verloren hat und im Angriff über viel Durchschlagskraft verfügt. „Das nötigt Respekt ab“, meint Knittel. Acht zu geben gelte es insbesondere auf die rechte Frechener Angriffsseite um Rückraumshooter Tobias Marquardt sowie Außen Marek Mrugas.

Letzterer ist ein Gegenstoßexperte und ausgezeichneter Siebenmeterschütze und führt die Torschützenliste der Verbandsliga mit 166 Treffern an. Um den verletzungs- und grippebedingt arg gebeutelten Wahner Kader aufzufüllen, werden Knittel und Lück möglicherweise auf Spieler aus der 2. Mannschaft zurückgreifen. Gefragt sind auch die Wahner Anhänger, deren Unterstützung aktuell mehr denn je benötigt wird.

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