Wahn 1: Im Derby soll die Abwehr wieder stehen

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Die Stadtderbys zwischen dem TV „Jahn“ Köln-Wahn und dem SC Fortuna Köln waren in der Vergangenheit stets hart umkämpft. Auch am Samstag (7. Februar, 18.30 Uhr, Großsporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße), wenn sich beide Mannschaften zum zweiten Mal in dieser Saison gegenüberstehen, dürfen sich die Zuschauer wohl wieder auf eine intensive und spannende Partie freuen.

„Fortuna Köln ist eine gute Mannschaft, die unter ihrem neuen Trainer Daniel Dünnebeil zeigen wird, dass sie weiter oben in der Tabelle stehen sollte. Beim 24:16-Hinspielsieg konnten wir die Gunst der Stunde nutzen; für das Rückspiel bereiten wir uns auf einen Gegner vor, der sich ganz anders präsentieren wird und sicherlich nicht zum Verlieren nach Wahn kommt“, will „Jahn“-Coach Keno Knittel von einer klaren Rollenverteilung vor dem Duell zwischen dem Spitzenreiter und dem Tabellenelften nichts wissen.

Die Südstädter, die vor Saisonbeginn als heißer Aufstiegskandidat gehandelt wurden, verfügen über einen ausgeglichen besetzten und körperlich robusten Kader. Torjäger Frederic Thom (Rückraum links) sticht mit bislang 107 Treffern hervor. „Doch auch alle anderen Spieler können bei guter Tagesform eine Partie entscheiden“, meint Knittel. Damit die Heimweste dennoch weiß bleibt, erwartet das Wahner Trainerduo Knittel/Lück vor allem eine deutliche Leistungssteigerung der Abwehr. Die gab beim jüngsten 37:30-Sieg in Palmersheim ein ungewohnt schwaches Bild ab.

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Wahns Trainer Keno Knittel erwartet ein intensives Stadtderby gegen die Fortuna.

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