Wahn 1: Heißer Tanz in Mönchengladbach

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Auf einen heißen Tanz stellen sich die Regionalliga-Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn am Samstag (1. April, 19.30 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach ein. Fünf Spieltage vor Saisonende schwebt die Borussia als Tabellenletzter in akuter Abstiegsgefahr, weshalb sie im Kampf um den Klassenerhalt auf Zählbares dringend angewiesen ist. „Wir erwarten einen mit großer Leidenschaft zu Werke gehenden Gegner, der sich in der Hinrunde völlig unter Wert verkauft hat. Inzwischen hat sich Mönchengladbach aber deutlich gesteigert und den Glauben an den Klassenerhalt noch nicht verloren. Den Kampf, der uns erwartet, müssen wir von Beginn an annehmen“, meinen Keno Knittel und Hanjo Neeb.

Bei der Spielvorbereitung legte das Wahner Trainergespann den Arbeitsschwerpunkt auf die Defensive. „Unser eigentliches Prunkstück, die Abwehr, hat in den jüngsten vier Partien dreimal mehr als 30 Gegentore kassiert. Das ist eindeutig zu viel. Wir müssen in der Defensive wieder kräftiger zupacken“, fordern Knittel und Neeb, die auf den privat verhinderten Rückraum-Allrounder Lukas Haertler verzichten müssen. Ob Davidson Idahosa, der bei der jüngsten 29:33-Heimniederlage gegen den Bergischen HC II mit einem Gegenspieler zusammenstieß und dabei ein Schleudertrauma erlitt, wieder auflaufen kann, ist fraglich. Unter der Woche musste der Wahner Torjäger mit dem Training aussetzen.

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Kreisläufer Christopher Busche und der TV Wahn wollen auswärts erneut punkten.

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