Wahn 1: Gute Kondition macht sich bezahlt

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Die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn bleiben auch nach dem zweiten Verbandsliga-Spieltag ohne Verlustpunkt. Nach dem letztendlich ungefährdeten 31:26 (13:13)-Erfolg beim TuS Königsdorf – dem zweiten Sieg im zweiten Spiel – kann der Saisonstart endgültig als geglückt bezeichnet werden. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit deutlich steigern und unsere konditionelle Überlegenheit ausspielen können“, freute sich Trainer Stefan Filip.

 

Dank der besseren Tordifferenz gegenüber der HSG Siebengebirge-Thomasberg II und der SG MTVD sind die Blau-Weißen weiterhin Spitzenreiter. Der erste Platz stellt jedoch lediglich eine schöne Momentaufnahme dar, da die Aussagekraft einer Tabelle zu einem so frühen Zeitpunkt in der Saison noch sehr gering ist.

 

In der ersten Halbzeit wechselte die Führung ständig hin und her. Die 7:5-Führung der Porzer (15.) durch den starken Michael Siebert konterte der TuS mit vier Toren in Folge zum 9:7 (19.). Stefan Filip reagierte mit einer Auszeit, die sich auch gleich bezahlt machte. Christian Dobbelstein und Christopher Busche glichen zum 9:9 aus. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden (13:13) wurden schließlich die Seiten gewechselt.

 

Nach Wiederbeginn ging es zunächst turbulent zu: Im Anschluss an eine Rudelbildung flogen gleich drei Spieler mit glatt Rot vom Platz – auf Seiten der Wahner erwischte es Abwehrchef Alexander Busche (38.). Doch die Filip-Sieben blieb trotz einer minutenlangen Unterbrechung mit hitzigen Diskussionen konzentriert und konnte sich in den letzten 20 Minuten einmal mehr auf ihre gute konditionelle Verfassung verlassen.

 

Während dem TuS die Kräfte schwanden, legte der TVW einen Zahn zu und zog unter dem lautstarken Jubel seiner zahlreich mitgereisten Anhänger mit Tempogegenstößen über 24:19 (44.) und 27:20 (49.) bis auf 29:21 (52.) davon. Bester Torschütze einer insgesamt soliden Wahner Mannschaft war Michael Siebert mit sieben Treffern. „Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel ist der ganz große Druck erst einmal weg. Im Heimspiel gegen Bocklemünd können wir befreit aufspielen“, resümierte Filip erleichtert.

 

Durchsetzungsstark: Kreisläufer Christopher Busche steuerte drei Tore zum zweiten Wahner Saisonsieg bei. (Foto: Frank Nürnberger)

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Durchsetzungsstark: Kreisläufer Christopher Busche steuerte drei Tore zum zweiten Wahner Saisonsieg bei. (Foto: Frank Nürnberger)

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