Wahn 1: Große Herausforderung in Bonn

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Gleich das erste Pflichtspiel im neuen Jahr hält für die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn eine große Herausforderung bereit. Die punktgleiche TSV Bonn rrh., bei der der Tabellendritte am Samstag (19.30 Uhr) nach vierwöchiger Weihnachtspause den Meisterschaftsspielbetrieb wieder aufnimmt, stellt für viele die Überraschungsmannschaft des bisherigen Saisonverlaufs dar.

Zwar qualifizierten sich die Beueler als Tabellensechster der abgelaufenen Oberliga-Saison erst auf den letzten Drücker für die Regionalliga Nordrhein, doch seitdem mischt die Mannschaft um Torjäger Thomas Onnebrink die neugeschaffene Spielklasse kräftig auf. Seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte der Bonner Erfolgsritt am achten Spieltag, als die TSV durch einen Sieg über den bisherigen Spitzenreiter TV Aldekerk den ersten Tabellenplatz übernahm. Niederlagen gegen Wintermeister TuSEM Essen II und den Tabellenzweiten Bergische Panther ließen Bonn vor dem Jahreswechsel auf den vierten Rang zurückfallen, änderten aber nichts am starken Gesamteindruck, den das Team des neuen, jungen Trainers David Röhrig bislang hinterlässt.

Aus Sicht des Wahner Trainergespanns Keno Knittel und Hanjo Neeb wird folglich eine Topleistung nötig sein, um in der engen, für Gastmannschaften unbequem zu spielenden Sporthalle an der Ringstraße zu punkten: „Bonn verfügt über eine eingespielte und diszipliniert agierende Mannschaft, die seit Jahren in nahezu gleicher personeller Konstellation zusammenspielt, von vielen Positionen Torgefahr ausstrahlt und aus einer offensiven Deckung heraus schnell umschaltet.“

Dennoch können sich die Porzer mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein und der Chance, sich endgültig in der Spitzengruppe zu etablieren, auf die kurze Anreise nach Bonn machen. Dass sie an guten Tagen nämlich gegen jede Mannschaft in dieser Liga bestehen können, haben sie etwa durch Siege über die Spitzenklubs Essen und Bergische Panther bereits bewiesen. Verzichten müssen die Blau-Weißen jedoch auf ihren Linksaußen Michael Siebert, der sich im Training einen doppelten Daumenbruch zugezogen hat und mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen wird.

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Linksaußen Michael Siebert steht den Wahnern zu Beginn des neuen Jahres nicht zur Verfügung.

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