Wahn 1: Filip nimmt sein Team in die Pflicht

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Das Handballjahr 2014 beginnt für den Verbandsligisten TV „Jahn“ Köln-Wahn mit einer ganz wichtigen Aufgabe. Die Mannschaft von Trainer Stefan Filip sollte ihr Auswärtsspiel am Samstag (16 Uhr, Smidt-Forum Am Hammer) beim Tabellenvorletzten Leichlinger TV II unbedingt gewinnen, um den Abstand auf die beiden direkten Abstiegsplätze auszubauen.

Bei diesem Unterfangen können die Porzer glücklicherweise wieder auf die Dienste von Jörn Klinnert (Foto) zurückgreifen. Der Linkshänder wird nach auskuriertem Achillessehnenanriss erstmals seit rund drei Monaten wieder im Kader stehen. Auch Christian Dobbelstein, Christian Filip (beide nach Muskelverletzungen) und Tom Kulik – das Trio fiel in den letzten vier Partien vor der Weihnachtspause aus – sind zurück an Bord, weshalb sich die Personalsituation etwas entspannt hat.

Zum Zuschauen verdammt ist dagegen Tim Schmitz, der nach seiner Roten Karte gegen Fortuna Köln für eine Partie gesperrt wurde. Ebenfalls nicht mitwirken kann Christian Gerwe, dessen Knieprobleme auch während der handballfreien Zeit nicht besser geworden sind und vermutlich eine längere Sportpause nach sich ziehen.

„Vor uns liegen richtungsweisende Wochen. Wir müssen mit voller Konzentration an die Aufgaben herangehen und punkten“, nimmt Stefan Filip seine Schützlinge in die Pflicht. Nach vielen unnötigen Punkteverlusten in der Hinrunde stehen die Blau-Weißen inzwischen unter Zugzwang. Beim Tabellenvorletzten Leichlingen, der bislang nur gegen das noch sieglose Schlusslicht Königsdorf gewinnen konnte, zählen für den TVW nur zwei Punkte.

Dennoch sollten die Gäste gewarnt sein. Die „Pirates“ boten bei der 27:32-Niederlage am letzten Hinrundenspieltag gegen das Spitzenteam aus dem Siebengebirge ihre wohl beste Saisonleistung und musste sich erst in den Schlussminuten geschlagen geben. Auch wenn am Ende ein weiteres punktloses Spiel zu Buche stand, dürfte dieser Auftritt dem Team von Trainer Sascha Pauly neuen Mut verliehen haben.

Die Porzer müssen sich auf einen hochmotivierten Gegner einstellen, der sicherlich mit viel Leidenschaft um eine seiner letzten Chancen kämpfen wird. Aufzupassen gilt es für die Wahner insbesondere auf Ousse Lajnef, die Dauer-Leihgabe aus dem Leichlinger Drittligateam. Mit 68 Treffern ist der tunesische Mittelmann nicht nur mit deutlichem Abstand bester Werfer der LTV-Reserve, sondern zugleich auch Achter in der Verbandsliga-Torschützenlist

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