Wahn 1: Feuertaufe in der „Hölle Beuel-Ost“

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In der Handball-Verbandsliga ist Spitzenreiter TV „Jahn“ Köln-Wahn am Samstag (21. Februar, 19 Uhr, Sporthalle der Gesamtschule Beuel-Ost) bei der HSG Geislar-Oberkassel gefordert. Der Gegner wartet in der Rückrunde zwar noch auf seinen ersten Punktgewinn, dürfte aber trotz der aktuellen Durststrecke eine hohe Hürde für die Mannschaft des Trainerduos um Keno Knittel und Jan-Heiner Lück darstellen.

Vor allem vor heimischem Publikum gelten die Bonner als sehr unangenehm zu spielen. Mit ihren zahlreichen Fans im Rücken konnten sie sieben ihrer bisherigen neun Heimspiele für sich entscheiden. Nicht umsonst bezeichnet die HSG ihre Heimspielstätte, bei der die Zuschauer sehr nah am Spielfeldrand sitzen, als „Hölle Beuel-Ost“.  Die Hinrunde schloss die Mannschaft von Trainer Darko Maric mit der hervorragenden Ausbeute von 19:7 Punkten auf dem vierten Rang ab, musste danach aber einige personelle Rückschläge und fünf Niederlagen in Folge einstecken. Unter anderem fiel Stammkeeper Benjamin Zander aus, der zu den besten Schlussmännern der Liga zählt.

Im Lager des Tabellenführers stellt man sich folglich auf einen hochmotivierten Gegner ein, der alles daran setzen wird, seinen Negativlauf zu beenden. „Geislar spielt eine sehr offensive Deckung, gegen die wir das richtige Rezept finden müssen. Die Achse um Felix Herzog, Martin Ließem, Jens Wessel und André Kirfel kann jedem Gegner große Probleme bereiten“, warnt Keno Knittel, dessen Team dennoch selbstbewusst zur Feuertaufe nach Beuel reist. „Unser Auftrag lautet, zwei weitere Punkte einzufahren.“

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Szene aus dem Hinspiel: Wahns Kapitän Christopher Busche gegen drei Geislarer.

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