Wahn 1: Es geht in den „Hexenkessel Vogteihalle“

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Eines haben die Regionalliga-Handballer des TV Aldekerk und des TV „Jahn“ Köln-Wahn in besonderem Maße gemein: Beide Mannschaften gehen mit einem frischen und zugleich herben Negativerlebnis in das direkte Aufeinandertreffen am Samstag (19.30 Uhr) im Kreis Kleve. Während die Porzer stark ersatzgeschwächt bei ihrer 18:24-Heimniederlage gegen die HSG Rheinbach-Wormersdorf im Angriff weit unter Normalform agierten, blieb der ATV bei Spitzenreiter Bergische Panther ebenso chancenlos und unterlag mit 19:28.

Vor dem Verfolgerduell zwischen dem Tabellenvierten und -dritten ist die Mannschaft von Keno Knittel und Hanjo Neeb jedoch gut beraten, zunächst auf sich selbst zu schauen. „Wir müssen uns im spielerischen Bereich wieder deutlich steigern, wenn wir in Aldekerk eine reelle Chance haben wollen“, meint das Wahner Trainerduo auch in Erinnerung an die 24:27-Hinspielniederlage. „Aldekerk war die spielstärkste Mannschaft, auf die wir in der Hinrunde getroffen sind. Das Team strahlt von allen Positionen Torgefahr aus und läge in der Tabelle noch besser platziert, hätte es gegen Ende der Hinrunde nicht einen Durchhänger erlebt.“

Die personelle Situation der Blau-Weißen bleibt derweil angespannt. Michael Siebert fällt definitiv aus, das Mitwirken von Caleb Duczak und Lukas Haertler ist sehr fraglich. Ob Spielmacher Christoph Gelbke auflaufen kann, wird erst das Abschlusstraining zeigen. Knittel und Neeb setzen im „Hexenkessel Vogteihalle“ zumindest auf einen Einsatz des zuletzt fehlenden Abwehrstabilisators Alexander Busche – und auf eine Trotzreaktion ihrer Schützlinge.

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Im Hinspiel gegen Aldekerk hatte der TVW um Schlussmann Oliver Kierdorf das Nachsehen.

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