Wahn 1: Eine Niederlage, die nicht weh tut

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Die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn haben sich mit einer verschmerzbaren Niederlage in die Sommerpause verabschiedet. Ohne die verletzt fehlenden Rückraumspieler Christoph Gelbke, Max Sommershof und Lukas Haertler verloren die bereits im Vorfeld als Vizemeister der Regionalliga Nordrhein feststehenden Porzer beim Tabellenachten ART Düsseldorf mit 32:34 (18:17).

Da es für beide Mannschaften sportlich um nicht mehr allzu viel ging, nahm die Partie einen freundschaftlichen Charakter an. Über 8:9 (15.), 24:24 (40.), 30:30 (50.) und 32:32 (56.) bekamen die Zuschauer eine ebenso torreiche wie ausgeglichene Begegnung zu sehen, die in den letzten vier Minuten schließlich zugunsten der Landeshauptstädter entschieden wurde.

„Bei uns hat der letzte Biss gefehlt. Wir haben in der Abwehr nicht richtig zugepackt“, resümierten die Wahner Trainer Keno Knittel und Hanjo Neeb, die die erste Auswärts-Niederlage seit dem 10. Dezember jedoch schnell zu den Akten legten und ihrem Team stattdessen ein großes Lob für eine „tolle Saison“ aussprachen: „Die Vizemeisterschaft ist ein großartiger Erfolg und das Maximum, das wir erreichen konnten.“ Das sahen auch die Spieler so, die in Düsseldorf nach Spielende den sonst nur bei Siegen üblichen Jubelkreis bildeten und freudig umher tanzten.

Die letzten Wahner Treffer in der Saison 2016/2017 verteilten sich auf die Schultern von Davidson Idahosa (10/2), Jonas Bergerhoff (8), Gregor Pohl (6/1), Christian Gerwe (5), Michael Siebert (2) und Jan Lange.

Weitere Spielbilder von Marcel Fromme:
https://www.flickr.com/photos/marcelfromme/albums/72157680999162982

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Dem Wahner Linksaußen Michael Siebert gelangen in Düsseldorf zwei Treffer. (Foto: Marcel Fromme)

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