Wahn 1: Duell der alten Rivalen

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Nur eine kurze Anreise haben die Handballer des TV „Jahn“ Köln-Wahn am 8. Oberliga-Spieltag zu bewältigen. Gerade einmal 15 Kilometer liegt die Sporthalle an der Alten Marktstraße entfernt, in der der frischgebackene Spitzenreiter am Samstag, 7. November (19.30 Uhr), bei der HSG Niederpleis/Sankt Augustin um zwei weitere wichtige Punkte für die Qualifikation zur Nordrheinliga kämpft.

Duelle zwischen beiden Vereinen hatten schon zu früheren Regionalliga-Zeiten immer einen besonderen Charakter. Reizvoll ist das Aufeinandertreffen auch in diesem Jahr, weil in beiden Mannschaften Spieler aktiv sind, die bereits das Trikot des Gegners trugen. Auf Seiten der HSG trifft das auf die früheren Wahner Jugendspieler Marcel Nürnberger und Timo Stöcker zu; beim „Jahn“ haben die Trainer Keno Knittel und Jan-Heiner Lück, Torwart Oliver Kierdorf sowie Alexander und Christopher Busche eine Niederpleiser Vergangenheit.

Auch deshalb stellen sich Knittel und Lück auf einen hochmotivierten Mitaufsteiger ein, der ihrem Team trotz der tabellarisch klaren Ausgangssituation die Zähler nicht wehrlos überlassen wird. „Es wäre ein Fehler, Niederpleis allein am vorletzten Tabellenplatz zu messen“, warnt das Wahner Trainergespann. Dass die HSG in der Oberliga mithalten kann, stellte sie nämlich jüngst durch ein bemerkenswertes 24:24-Unentschieden beim TV Strombach unter Beweis. Der erste Punktgewinn in dieser Saison dürfte der aus Jungspunden und einigen Routiniers gespickten Mannschaft von Trainer Mike Novakovic neuen Mut für die kommenden Aufgaben gegeben haben.

„Wir erwarten folglich einen kampfstarken Gegner und ein intensives Spiel“, sagen Knittel und Lück. Den durch den 28:24-Heimsieg über den Weidener TV geglückten Sprung an die Tabellenspitze bezeichnet das Trainerduo als „tolle Momentaufnahme“, schränkt aber in einem Atemzug ein: „Wir wissen die Tabellenführung richtig einzuordnen. Unsere bisherigen Gegner belegen mit Ausnahme des TuS 82 Opladen derzeit allesamt einen Platz in der unteren Tabellenhälfte. Wir haben in der Hinrunde folglich noch ein sehr anspruchsvolles Restprogramm vor uns und müssen weiter hart und intensiv arbeiten.“

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Lars Branding (r.) im Zweikampf mit dem Niederpleiser Torjäger Max Sommershof.

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