Wahn 1: Der Erste empfängt den Zweiten

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Gipfeltreffen in der Handball-Oberliga: Zum Topspiel zwischen dem Tabellenführer und seinem direkten Verfolger empfängt der TV „Jahn“ Köln-Wahn am Samstag, 20. Februar (18.30 Uhr), in der Sporthalle an der Stresemannstraße in Porz-Finkenberg den TuS 82 Opladen.

Die Ausgangslage könnte enger kaum sein, denn seit dem vergangenen Wochenende trennt beide Klubs in der Tabelle nur noch ein Zähler voneinander. Während Spitzenreiter Wahn (31:5 Punkte) durch ein 14:24 beim BTB Aachen seine erste Saisonniederlage hinnehmen musste, demontierten die 82er um das Wahner Eigengewächs Hendrik Rachow den TV Strombach mit 48:20 und schlossen auf 30:6 Zähler auf.

Keno Knittel war nach dem beispiellosen Offensiv-Blackout in Aachen insbesondere damit beschäftigt, Ursachenforschung zu betreiben und seine niedergeschlagenen Spieler wieder aufzubauen. „Für uns geht es am Samstag in erster Linie darum, dass wir uns für unsere schlechte Leistung aus dem Aachen-Spiel rehabilitieren. Wir möchten mit breiter Brust aus dem Duell mit Opladen herausgehen können, um neuen Mut zu schöpfen für den Saisonendspurt“, erklärt der Wahner Trainer.

Knittel sieht seine Schützlinge trotz des klaren 39:31-Hinspielerfolgs, bei dem die Wahner ihre bislang beste Saisonleistung zeigten, diesmal nur in der Rolle des Außenseiters. „Opladen hat nach unserer Niederlage Lunte gerochen und wird versuchen, uns vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen. Wir gehen sicherlich nicht als Favorit in diese Partie, zumal wir erneut nicht auf unsere Bestbesetzung zurückgreifen können. Dennoch werden wir versuchen, Opladen einen großen Kampf zu liefern.“

Eine interessante Angelegenheit verspricht auch das Vorspiel zu werden. Die 2. Mannschaft des TV „Jahn“ Köln-Wahn, die in der Kreisliga nach zwei recht klaren Siegen in Folge auf dem dritten Platz rangiert, duelliert sich ab 16.30 Uhr mit der HSG Rösrath/Forsbach. Entscheidet das Team von Trainer Lars Fabisch die Partie gegen den Tabellenzweiten für sich, würde sie ihren Rückstand auf die HSG auf nur noch drei Zähler verkürzen. Im Hinspiel setzten sich die Rheinberger um den einstigen Wahner Jens Voskuhl nach spannendem Spielverlauf mit 25:23 durch.

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