Heimpremiere für die Handballer

Der TV „Jahn“ Köln-Wahn feiert am Samstag, dem 22. Oktober, eine kleine Premiere: Erstmals in dieser Saison werden die Landesliga-Handballer ein Heimspiel wieder in der heimischen Groß­sporthalle an der Albert-Schweitzer-Straße austragen. Anwurf gegen den SSV Nümbrecht ist wie gewohnt um 19.30 Uhr. „Wir sind sehr froh, dass wir uns endlich wieder in gewohnter Umgebung unserem Publikum präsentieren können“, meint Abteilungsleiter Bernd Liberka.

20111022Gecoacht wird der TVW von Stefan Filip, der knapp vier Jahre nach seinem Abschied nach Wahn zurückgekehrt ist. Filip war bereits zwischen Januar 2006 und November 2007 Trainer der Porzer. In dieser Zeit gelang unter anderem der Aufstieg in die Oberliga. „Wir freuen uns aus sportlicher und menschlicher Sicht sehr über die Zusage von Stefan, der in seiner ersten Amtszeit in Wahn hervorragende Arbeit geleistet hat“, sagt Liberka, der gegen Nümbrecht mit einem harten Stück Arbeit rechnet. „Wir können verletzungs- und krankheitsbedingt nicht in Bestbesetzung auflaufen. Aber alle Jungs, die auf der Platte stehen, werden ihr Bestes geben.“

Im Vorspiel, das bereits um 17.30 Uhr angepfiffen wird, empfängt die zweite Mannschaft des TV Wahn die Telekom-Post-SG Köln. Nach vier Siegen in den ersten fünf Spielen will das Team von Trainer Stefan Heckers nachlegen und seinen Platz in der Spitzengruppe der zweiten Kreisklasse festigen. „Die Entwicklung in unserer zweiten Mannschaft ist sehr erfreulich. Letzte Saison haben wir gegen den Abstieg gekämpft, in dieser Saison tritt das Team deutlich verbessert auf“, berichtet Liberka.

Wichtige Hinweise für alle Zuschauer: Da die Renovierungsarbeiten in der Groß­sporthalle noch nicht abgeschlossen sind, erfolgt der Zugang zur Halle ausnahmsweise nicht über den Schulhof, sondern über den Feldweg entlang des Schwimmbads und der Realschule. Die Toiletten in der Sporthalle sind geschlossen, weshalb alle Besucher gebeten werden, die vor dem Eingang zur Sporthalle aufgestellten WCs zu nutzen. Während der Renovierungsphase sind pro Spiel maximal 199 Zuschauer zugelassen

Photo: Thomas Schmidt